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Mietrecht

Zimmertemperatur - Infos und Rechtsberatung

12.02.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

In Wohnräumen muss von 7.00 bis ca. 24.00 Uhr eine Mindesttemperatur von 20 bis 22 Grad Celsius erreicht werden können.

18 Grad reichen nicht aus, auch wenn das im Mietvertrag so vereinbart worden sein sollte. Eine solche Klausel wäre unwirksam.

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In der Nacht müssen es mindestens 16 bis 17 Grad sein.

Auch außerhalb der Heizperiode (1. Oktober bis 30. April) muss geheizt werden, wenn die Zimmertemperatur unter 18 Grad sinkt und absehbar ist, dass es bei dieser Witterung einige Zeit bleibt.

Werden die erforderlichen Temperaturen nicht erreicht, kann der Mieter den Vermieter zunächst abmahnen, d.h. den Vermieter auffordern, die Mindesttemperatur zu gewährleisten. Reagiert der Vermieter nicht, kann die Miete gemindert oder eventuell Schadensersatz verlangt werden. So kann der Mieter z.B. auf Kosten des Vermieters einen elektrischen Heizlüfter betreiben.

Bei Fragen stehen Ihnen unsere Anwältinnen und Anwälte gerne zur Verfügung.

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