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Baföganspruch - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 18.09.2013

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Vorrangiges Ziel der Ausbildungsförderung nach dem BAföG ist der Abbau der ungleichen Chancenverteilung im Bildungswesen. Jedem jungen Menschen soll die Möglichkeit zustehen, unabhängig von seiner sozialen und wirtschaftlichen Situation eine entsprechend berufsqualifizierende Ausbildung zu absolvieren. Es werden hier die Unterhaltsleistungen der Eltern ersetzt, deren wirtschaftliche Situation es dem Antragsteller nicht erlaubt, seiner gewünschten Ausbildung nachzugehen.

Voraussetzung ist jedoch, dass die Ausbildung förderungsfähig, d.h. ihrer Art nach in den Förderungsbereich des Gesetzes einbezogen ist. Sie muss an öffentlichen Einrichtungen stattfinden. Bei privaten Schulen und nichtstaatlichen Hochschulen ist die Anerkennung der Gleichwertigkeit durch die zuständige Behörde notwendig. Auch muss die Ausbildung im Hinblick auf die Mindestdauer die Voraussetzungen des Gesetzes erfüllen. Grundsätzlich wird die Ausbildungsförderung Deutschen gewährt. Unter bestimmten Voraussetzungen sind auch Ausländer einzubeziehen. Eine Eignungsprüfung wird jedoch nicht vorgenommen. Die Altersgrenze liegt bei 30 Jahren. Eine Ausbildung, die nach dem Überschreiten dieser Altersgrenze aufgenommen wird, kann nicht gefördert werden. Eine Ausnahme von der Altersgrenze betrifft Auszubildende, die die Zugangsvoraussetzungen zur Hochschule auf dem sogenannten zweiten Bildungsweg erworben haben.

Für weitere Rückfragen stehen unsere Anwälte gern zur Verfügung.

Rechtsbeiträge über Sozialrecht:

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