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Mietrecht

Wasserschadensanierung - Infos und Rechtsberatung

18.09.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Eine sorgfältige Sanierung nach Wasserschaden kann erhebliche Kosten auslösen. Allein Miete und Stromverbrauch von häufig erforderlichen Spezialtrocknern, um die Feuchtigkeit aus Wänden und Boden zu ziehen, betragen in der Regel mehrere hundert Euro.
Beschädigte oder zerstörte Materialien (z.B. Leichtbauwände, Paneele, Holzböden und -leisten) müssen ausgetauscht werden, was oft weiteren hohen Aufwand mit sich bringt.

Wie und durch wen dieser Schaden zu regulieren ist, hängt davon ab, wer für das schadensverursachende Ereignis die Verantwortung trägt.

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Ist die Ursache bauseitig oder höhere Gewalt wie Überschwemmung oder Hochwasser, so haftet der Vermieter, dessen Risiken in den meisten Fällen durch die Gebäudeversicherung abgedeckt sind.Diese kommt auch für mögliche Mietminderung infolge der Nutzungsbeeinträchtigung (Beschädigung, Sanierungsarbeiten, Lärm durch Trockner) auf.

Auch Mieterverhalten kann für Wasserschäden ursächlich sein. Überwiegend liegt dies in Fällen unzureichender Überwachung von Wasch- oder Geschirrspülmaschinen, aber auch bei unsachgemäßer Abfallentsorgung und nachfolgenden Rückstauschäden vor.

Zu beachten ist, dass bereits bei fahrlässigem Handeln die Haftung greift. Hier empfiehlt sich eine private Haftpflichtversicherung, die Fremdschäden im Umfang der Mieterhaftung abdeckt.

Bei Fragen stehen Ihnen unsere Rechtsanwälte/innen gerne zur Verfügung. Halten Sie Unterlagen (Mietvertrag, Haftpflichtversicherungspolice) zum Gespräch bereit.

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