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Mietrecht

Mietminderung - Infos und Rechtsberatung

14.08.2012 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Eine Mietminderung kann geltend gemacht werden, wenn eine Mietsache zum Zeitpunkt ihrer Überlassung einen Mangel aufweist oder während der Mietzeit ein Mangel entsteht. Bei Bagatellmängeln (geringfügige Mängel, welche leicht zu beheben sind), besteht kein Anspruch auf eine Mietminderung.

Gründe für eine berechtigte Mietminderung können unter anderem sein: Lärm, eine erheblich geringere Mietfläche oder ein Heizungsdefekt. Unter Umständen kann das Mietminderungsrecht aber auch ausgeschlossen sein, wenn der Mieter den Mangel bei Vertragsschluss kannte und akzeptiert hat. Der Mieter verliert ebenfalls sein Minderungsrecht, wenn er einen Mangel dem Vermieter nicht unverzüglich mitteilt, so dass dieser keine Abhilfe schaffen kann.

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Häufiger Streitpunkt sind die Höhe der Minderung und der Zeitpunkt, ab dem gemindert werden kann. Daneben kann es auch umstritten sein, ob überhaupt ein Mangel vorliegt, der zum Geltendmachen einer Minderung der Miete berechtigt. Denn Vorsicht! Bei einer unberechtigten Mietminderung kann der Vermieter dem Mieter sogar kündigen.

Die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline informieren Sie gerne über die rechtlichen Möglichkeiten bei Mietmängeln und ob eine Mietpreisminderung im Einzelfall zulässig ist.

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