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Heizkostenpauschale

Stand: 24.02.2014

Prinzipiell unzulässig ist die Vereinbarung einer sog. Warmmiete, sowie die Vereinbarung einer Heizkostenpauschale, mit der alle Kosten durch eine monatliche Zahlung endgültig abgegolten wären. Auf keinen Fall jedoch darf man die Heizkostenvorauszahlung mit der an sich unzulässigen Heizkostenpauschale verwechseln. 

Eine in der Warmmiete enthaltene Heizkostenpauschale schließt eine abschließende Abrechnung über die tatsächlich entstandenen Kosten aus. Es kann also sowohl für den Vermieter eine ungünstige Regelung bedeuten, wenn beispielsweise die Energiekosten erheblich über das kalkulierte Maß steigen oder wenn der Mieter übermäßig heizt. Andererseits kann auch der Mieter Nachteile erleiden, weil er für ein sparsames Heizverhalten oder bei längerer Abwesenheit nicht belohnt wird.

Die Heizkostenvorauszahlung ist zulässig und meist die Regel. Sie stellt einen monatlichen Abschlag dar, über die turnusmäßig abzurechnen ist. Ausnahmsweise zulässig ist die Warmmiete nur bei Alters- und Pflegeheimen, Studentenwohnheimen und ähnlichem.
 


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RAìn Fritsch hat das sehr gut erklärt. Hohe Auffassungsgabe.

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