Navigationspunkt Hauptthema Unterthema Artikeltitel
Arbeit und Beruf

Mutterschaftsantrag

17.02.2016 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die sog. Mutterschutzfrist umfasst 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Entbindung (bzw. 12 bei Mehrlingsgeburten). Zum Ausgleich des während dieser Zeit bestehen Beschäftigungsverbots besteht für die werdende Mutter grds. ein Anspruch auf Mutterschaftsgeld.

Nach der Entbindung besteht ein zwingend zu beachtendes Beschäftigungsverbot. Eine Tätigkeit ist in diesem Zeitraum nicht möglich. Zur Geltendmachung dieses Anspruchs muss die jeweils Anspruchsberechtigte bei der zuständigen Stelle (Krankenkasse oder Bundesversicherungsamt) einen Antrag stellen (sog. Mutterschaftsantrag). Dabei ist i.d.R. ein Antragsvordruck auszufüllen sowie eine Bescheinigung über den voraussichtlichen Entbindungstermin einzureichen, die nicht früher als seine Woche vor Beginn der Schutzfrist ausgestellt sein darf.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 000 908*
Anwalt für Arbeitsrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen

Während der oben genannten Mutterschutzfrist besteht zu Gunsten der werdenden Mutter eine gesetzliches Kündigungsverbot. Das Kündigungsverbot endet sogar erst vier Monate nach der Niederkunft.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 000 908*
Anwalt für Arbeitsrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen
Abfindungsrechner
Wie hoch könnte Ihre Abfindung ausfallen?
Abfindung berechnen