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Mutterschaftsantrag

Stand: 17.02.2016

Die sog. Mutterschutzfrist umfasst 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Entbindung (bzw. 12 bei Mehrlingsgeburten). Zum Ausgleich des während dieser Zeit bestehen Beschäftigungsverbots besteht für die werdende Mutter grds. ein Anspruch auf Mutterschaftsgeld.

Nach der Entbindung besteht ein zwingend zu beachtendes Beschäftigungsverbot. Eine Tätigkeit ist in diesem Zeitraum nicht möglich. Zur Geltendmachung dieses Anspruchs muss die jeweils Anspruchsberechtigte bei der zuständigen Stelle (Krankenkasse oder Bundesversicherungsamt) einen Antrag stellen (sog. Mutterschaftsantrag). Dabei ist i.d.R. ein Antragsvordruck auszufüllen sowie eine Bescheinigung über den voraussichtlichen Entbindungstermin einzureichen, die nicht früher als seine Woche vor Beginn der Schutzfrist ausgestellt sein darf.

Während der oben genannten Mutterschutzfrist besteht zu Gunsten der werdenden Mutter eine gesetzliches Kündigungsverbot. Das Kündigungsverbot endet sogar erst vier Monate nach der Niederkunft.


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Zu welchem Zeitpunkt ist die Elternzeit rechtzeitig beantragt?

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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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