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Arbeit und Beruf

Lohnzuschlag

11.06.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Von Lohnzuschlägen spricht man, wenn der Arbeitgeber wegen besonderer Arbeitsumstände mehr als den üblichen Lohn zahlt.

Dies sind zum Beispiel Erschwerniszulagen, Überstunden- oder Nachtarbeitszuschläge oder Lohnzuschlag für die Arbeit an Sonn- und Feiertagen gewährt werden. Ein Anspruch auf diese Vergütung besteht jedoch nicht, es sei denn dieser wird im Arbeitsvertrag, in einer Betriebsvereinbarung oder in einem anzuwendenden Tarifvertrag zugesichert. Gesetzlich vorgeschrieben sind Lohnzuschläge gem. § 6 Abs. 5 ArbZG nur für die Arbeit von Nachtarbeitnehmern, welche tatsächlich auch während der Nachtzeit geleistet wird. Nach dieser Vorschrift kommt aber auch bezahlte Freizeit in Betracht. Unter Nachtzeit ist in der Regel die Zeit von 23 Uhr abends bis 6 Uhr morgens zu verstehen, wobei es für Bäckereien und Krankenhäuser abweichende Nachtzeiten gibt.

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