Durchwahl Verkehrsrecht
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00 Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.

Bundeswehrführerschein

Stand: 06.02.2013

Angehörige der Bundeswehr haben die Möglichkeit, bei der Bundeswehr Führerscheine zu erwerben.

Besondere Bedeutung hat dies für Personen, welche bei der Bundeswehr oder auch im Zivilleben schwere Fahrzeuge oder auch Kranfahrzeuge bewegen wollen.

Im Gegensatz zur europäischen Fahrklasseneinteilung gibt es beim Bundeswehrführerschein nicht die Klasse BE. Des Weiteren gibt es bei der Bundeswehr zusätzlich die Klasse F für Kettenfahrzeuge und die Klasse G für gepanzerte Radfahrzeuge.

Die von einer Dienststelle der Bundeswehr erteilte Fahrerlaubnis gilt für die Dauer des Dienstverhältnisses.

Wenn das Dienstverhältnis endet, wird der Führerschein nach § 26 Abs. 2 Fahrerlaubnisverordnung (kurz: FeV) eingezogen. Der Inhaber kann erhält aber auf dessen Antrag eine Bescheinigung darüber, für welche Betriebsart und Fahrzeugklasse ihm bei der Bundeswehr die Erlaubnis erteilt war. Innerhalb von 5 Jahren nach Beendigung des Dienstverhältnisses kann bei der Verwaltungsbehörde eine entsprechende zivile Fahrerlaubnis für die jeweilige Betriebsart und Fahrzeugklasse beantragt werden.

Der Antrag muss am Hauptwohnsitz gestellt werden. Dazu muss die bei Dienstaustritt erteilte Bescheinigung vorgelegt werden. Dabei dürfen beim Antragsteller keine Tatsachen vorliegen, die ihn als zum Führen von Kraftfahrzeugen ungeeignet darstellen. Mit Ausnahme der Klassen F für Kettenfahrzeuge und G für gepanzerte Radfahrzeuge kann der Bundeswehrführerschein in die jeweilige zivile Fahrerlaubnis umgeschrieben werden. Soweit allerdings noch eine Spezialausbildung (Omnibusführerschein) erforderlich ist, muss diese zuvor absolviert worden sein.

Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen gerne die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline!




SEHR GUT
4.5 Sternenbewertungen

19.715 Kundenbewertungen
Bewerten auch Sie den Anwalt
nach dem Gespräch !

   | Stand: 19.02.2017
Vielen Dank für die überaus kompetente Beratung.

   | Stand: 19.02.2017
Vielen Dank!

   | Stand: 18.02.2017
Danke für Ihre Hilfe

Der direkte Draht zum Anwalt:
0900-1 875 003-002
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
Durchwahl Verkehrsrecht
 
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.

Wichtige Themen:

Rechtsanwalt für Verkehrsrecht | Arzthaftungsrecht | Nachbarrecht | Verkehrsrecht | Antrag | ausländischer Führerschein | Fahrerlaubnis | Fahrerlaubnisverordnung | Führerschein Ausland | Führerschein Europäischer Gerichtshof | Führerschein Polen | Führerschein Tschechien | MPU | Pflichtversicherung | Polnischer Führerschein | Trunkenheitsfahrt

Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:

ERFOLGSAUSSICHTEN CHECK
Lassen Sie 10 Anwälte urteilen

Lohnt sich ein Anwalt? Lassen Sie das Risiko Ihrer Rechtsangelegenheit von unabhängigen Rechtsanwälten bewerten. ...weiter lesen
HOMEPAGE TOOLS
NEU und exklusiv für Webmaster

Machen Sie Ihre Website rechtssicher! Mit unseren kostenlosen Homepage-Tools minimieren sie das Risiko einer Abmahnung. Egal ob Impressum, Disclaimer oder AGB. ...weiter lesen
Recht auf Ihrer Website
JURA TICKER
Die neuesten Meldungen auf Ihrer Website

Der Jura-Ticker bietet Ihren Besuchern aktuelle Gerichtsurteile, die stets interessant und leserfreundlich geschrieben sind. Dieser Content ist kostenlos in jede Website integrierbar und wird von uns regelmäßig mit einer neuen Meldung bestückt. Rechtsgebiete, Größe und Farben des Tickers können dabei an den eigenen Internetauftritt angepasst werden.

Deutsche Anwaltshotline
Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt:
0900-1 875 003-002
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
Durchwahl Verkehrsrecht
 
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.
E-Mail Beratung Online-Rechtsberatung per E-Mail. Antwort innerhalb weniger Stunden „schwarz auf weiß“. Jetzt Anfragen