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Berufsunfähigkeit

Stand: 24.07.2014

Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn der Versicherungsnehmer wegen Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls voraussichtlich sechs Monate ununterbrochen nicht in der Lage sein wird, seinen Beruf oder eine andere Tätigkeit auszuüben, die aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung (und/oder aufgrund seiner Kenntnisse und Fähigkeiten) ausgeübt werden kann und die seiner bisherigen Lebensstellung entspricht.

Bei Berufsunfähigkeit gibt es vom Staat so gut wie keine Leistungen mehr. Lediglich Jahrgänge vor 1960 können noch Berufsunfähigkeitsrente beanspruchen. Statt dessen gibt es die Erwerbsminderungsrente. Volle Erwerbsminderungsrente erhält, wessen Restleistungsvermögen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt unter 3 Stunden pro Arbeitstag liegt. Das sind ca. 34% vom Bruttoeinkommen. Wenn das Restleistungsvermögen zwischen 3 und unter 6 Stunden pro Arbeitstag liegt, erhält man nur die halbe Erwerbsminderungsrente. In allen anderen Fällen erhält man keine Erwerbsminderungsrente. Eine Absicherung für den Fall der Berufsunfähigkeit ist aber noch über eine private Berufsunfähigkeitsversicherung möglich.

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   | Stand: 30.11.2016
Danke, sehr hilfreich!

   | Stand: 30.11.2016
Zu RA Karlheinz Dorsch: Verständliche Ausdrucksweise, eindeutige Aussagen, wertvolle Zusatzhinweise aus eigener Initiative des Anwalts. Insgesamt eine in jeder Hinsicht sehr gute, umsichtige Beratung.

   | Stand: 29.11.2016
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