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Besucherrecht

Stand: 06.10.2014

Im Familienrecht ist in § 1684 BGB das Besuchsrecht bzw. Umgangsrecht zwischen leiblichen Kindern und Eltern, in § 1685 BGB das Umgangsrecht zwischen dem Kind und anderen Bezugspersonen, z.B. Großeltern, Geschwistern und Personen, zu denen eine sozial-familiäre Beziehung besteht, geregelt.

Nach § 1684 BGB hat das Kind das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil, jeder Elternteil hat die Pflicht zum Umgang mit dem Kind.
Das Umgangsrecht zwischen Eltern und Kindern wurzelt im Elternrecht und ist durch Art. 6 Grundgesetz verfassungsrechtlich geschützt. Es ist höchstpersönlich und nicht übertragbar. Beide Eltern sind auch beim Umgang mit dem Kind einander zur Loyalität verpflichtet, d.h. sie haben alles zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum anderen Elternteil, den Umgang und die Erziehung erschwert. Über das Umgangsrecht sollen sich die Eltern gegenseitig verständigen oder mit Hilfe des Jugendamtes oder einer Beratungsstelle zu einer gemeinsamen Lösung kommen. Gelingt dies nicht, regelt das Familiengericht das Umgangsrecht. Das Umgangsrecht nach § 1685 BGB hat zur Voraussetzung, dass der Umgang mit dem Kind dem Kindeswohl dient. Auch die nach § 1685 BGB berechtigten Personen können ihre Umgangsrecht einfordern.

Für die Regelung des Umgangs ist die Einschaltung eines auf das Familienrecht spezialisierten Anwalts empfehlenswert. Die Anwälte der Deutschen Anwaltshotline sind Ihnen gern bei der Reglung des Besuchsrechts behilflich.


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   | Stand: 22.09.2016
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