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Sozialauswahl

Stand: 04.10.2013

Die betriebsbedingte Kündigung eines Arbeitnehmers, dessen Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb ohne Unterbrechung länger als sechs Monate bestanden hat und in dem regelmässig mehr als 5 Mitarbeiter beschäftigt werden, ist rechtsunwirksam, wenn sie sozial ungerechtfertigt ist. So regelt es das Kündigungsschutzgesetz (KSchG). Das gilt im übrigen auch für teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter. Der Arbeitgeber kann nicht willkürlich irgendeinen Arbeitnehmer kündigen, der ihm vielleicht missfällt, sondern muss u.a. unter mehreren vergleichbaren Mitarbeitern eine Sozialauswahl treffen.

Grundsätzlich muss die Auswahl des zu kündigenden Arbeitnehmers in drei Stufen durchgeführt werden: Zunächst ist ein Kreis vergleichbarer Arbeitnehmer nach bestimmten Kriterien zu ermitteln. Ist dieser Personenkreis festgelegt, so wird unter diesen Arbeitnehmern eine Sozialauswahl getroffen. Im Wesentlichen werden dabei die Dauer der Betriebszugehörigkeit, das Lebensalter, eventuelle Unterhaltspflichten und eine mögliche Schwerbehinderung berücksichtigt. In der dritten Stufe hat der Arbeitgeber dann noch die Möglichkeit, bestimmte Arbeitnehmer von der Auswahl auszunehmen, weil er berechtigte betriebliche Erfordernisse für deren Weiterbeschäftigung vorbringen kann.

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