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Mutterschaftsurlaub

Stand: 02.12.2013

Für werdende Mütter regelt das Mutterschutzgesetz (MuSchG), dass sie sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Entbindung nicht beschäftigt werden dürfen (§§ 3, 6 MuSchG). Der Arbeitgeber muss aktiv auf die Einhaltung der Frist hinwirken und darf die Frau nur dann beschäftigen, wenn sie sich hierzu ausdrücklich bereit erklärt hat.

Diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden. Die Frist berechnet sich, indem von dem nach dem ärztlichen Zeugnis mutmaßlichen Entbindungstermin sechs Wochen zurückgerechnet wird. Nach der Entbindung beläuft sich die Schutzfrist auf weitere 8 Wochen, die sich bei Mehrlings- oder Frühgeburten auf 12 Wochen verlängert. Frühgeburt und (neu) sonstige vorzeitige Entbindungen führen zur Verlängerung des Zeitraums, der in Anspruch genommen werden kann. Daneben gibt es noch Beschäftigungsverbote bei bestimmten Risiken. Gemäß §§ 15 und 16 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) besteht ferner ein Anspruch auf bis zu dreijährige Elternzeit.

Wenn Sie Fragen zum Mutterschutzgesetz oder zum BEEG haben, stehen Ihnen bei der Deutschen Anwaltshotline spezialisierte Anwälte zur Verfügung. Bitte halten Sie für ein Telefonat Ihren Arbeitsvertrag bereit.



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   | Stand: 07.12.2016
Das Beratungsgespräch war sehr nett und hilfreich. Ra Uwe Breitenbach ist in Fragen des Arbeitsrechts kompetent. Mit seiner Hilfe konnte das Problem zur vollsten Zufriedenheit gelöst werden.

   | Stand: 06.12.2016
Auf meine Fragen habe ich schnelle & verständliche Antworten bekommen.

   | Stand: 06.12.2016
ich danke dem Anwalt Herrn Michael Görg, er hat mir sehr weitergeholfen. ich bin sehr froh das ich diese Seite gefunden habe!!!! Ich wusste mir nicht mehr zu helfen und dieser Mensch hat mir Hoffnung gegeben dieser hat sich zeit genommen hat mir zugehört und mir ausführlich erklärt wie es gesetzlich gehandhabt wird. ich danke ihnen vielmals. von Herzen!

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