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Erstellen Sie hier Ihr Testament



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Haben Sie alles geregelt?

Früher oder später sollte sich ein Jeder Gedanken über seinen Nachlass machen - auch Sie. Denn jeder Mensch hat etwas zu vererben. Damit Sie Ihren Nachlass rechtssicher nach Ihren Wünschen gestalten können, haben wir für Sie unseren Testament-Assistenten ins Leben gerufen. Damit Sie auch wirklich alles geregelt haben.

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Wer braucht ein Testament?

Vielleicht fragen Sie sich, warum Sie überhaupt ein Testament benötigen. Schließlich gibt es ja die gesetzliche Erbfolge. Allerdings gibt es drei wichtige Gründe, warum Sie unbedingt ein Testament benötigen. Wenn Sie ...

  • ... jemanden enterben wollen...
  • ... unverheiratet sind...
  • ... Ihr Vermächtnis regeln wollen...

... sollten Sie unbedingt ein Testament verfassen.

Wollen Sie also jemanden enterben oder aber Ihr Vermächtnis nach Ihren eigenen Wünschen regeln, ist ein Testament unerlässlich. Auch wenn Sie nicht verheiratet sind und schwer teilbares Vermögen, wie zum Beispiel Immobilien, besitzen und Ihren Partner als Erben einsetzen möchten. Mit einem Testament läuft alles nach Ihren Vorstellungen.

Das bekommen Sie für Ihr Geld

Wenn Sie sich für ein Testament von uns entscheiden, profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung im deutschen Rechtsmarkt.

Über 16 Jahre
Erfahrung


 Seit 2002 am Markt
 Einer der führenden
      Rechts-Service-
      dienstleister

Über 500.000 Rechtsberatungen im Jahr


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 Täglich von 7-1 Uhr
 

220 selbstständige Rechtsanwälte


 Aus ganz Deutschland
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Wir glauben daran, dass Sie bei Ihrem Testament auf Nummer Sicher gehen sollten. Darum sind unsere Vorlagen stets anwaltlich geprüft. Dieser Prozess kostet zwar Geld, aber er garantiert, dass Sie mit einem Testament von uns alles rechtssicher geregelt haben. Verlassen Sie sich auf unsere 16-jährige Erfahrung und die Erfahrung unserer selbstständigen Kooperationsanwälte.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Anwaltlich
geprüft
  • Über 220 erfahrene und selbstständige Rechtsanwälte sorgen für Rechtssicherheit.
Kein
Risiko
  • Sie zahlen erst, wenn Sie mit Ihrem Testament wirklich fertig und zufrieden sind.
Leicht
verständlich
  • Alle Vorlagen sind leicht verständlich aufbereitet und mit Informationen versehen.

Kein Risiko: Sie zahlen erst bei Zufriedenheit

Wer kauft schon gerne die Katze im Sack? Bei uns bezahlen Sie erst, wenn Sie mit Ihrem Testament voll und ganz zufrieden sind.

Sie erhalten bei uns die Möglichkeit, mithilfe unseres Dokument-Assistenten anhand eines Fragebogens Ihr Testament zu erstellen. Der Assistent fragt Sie zum Beispiel, wen Sie als Erbe einsetzen möchten, oder wem Sie beispielweise Ihre Münzsammlung vermachen wollen.

Am Schluss fragt Sie der Assistent schließlich noch nach Ihren persönlichen Daten und Ihrer Staatsangehörigkeit. Beides ist wichtig, damit Ihr Testament im Fall der Fälle auch gültig ist. Unser Dokument-Assistent erstellt am Ende schließlich ein rechtssicheres Testament anhand Ihrer Angaben. Dieses müssen Sie dann per Hand abschreiben, unterschreiben und am besten noch mit dem Erstellungsdatum versehen.

Ihr Weg zum rechtssicheren Testament

1
Testamentvorlage ausfüllen
  • Erstellen Sie mithilfe unseres Online-Assistenten eine Testamentvorlage nach Ihren Wünschen.
  • Haben Sie alles bedacht? Überprüfen Sie Ihre Eingaben zur Sicherheit noch einmal und geben Sie dann Ihre persönlichen Daten an.
2
Bequem bezahlen
  • Sind Sie mit Ihren Angaben zufrieden, können Sie bequem und schnell bezahlen
  • Laden Sie das gewählte Muster anschließend herrunter und speichern Sie es.
3
Testament abschreiben und verwahren
  • Damit Ihr Testament rechtsgültig ist, müssen Sie es handschriftlich abschreiben und unterschreiben
  • Verwahren Sie Ihr Testament an einem Ort, an dem es später gefunden werden kann. Sie können auch eine Person Ihres Vertrauens einweihen.
Hier Testament erstellen

Ratgeber für Ihr Testament

Alles was Sie für die Testamenterstellung wissen müssen

Sicherlich haben Sie es schon selbst gemerkt: Beim Thema Testament und Erbschaft wird es schnell kompliziert. Damit Sie den Überblick auch in diesem komplexen Thema behalten, haben wir für Sie einen Ratgeber zusammengestellt, der Ihre wichtigsten Fragen rund um das Thema Testament, Erben und Vererben beantwortet.

Warum brauche ich ein Testament?

Bei den Begriffen „Erben“ und „Vererben“ denken wir häufig daran, etwas zu bekommen oder etwas Wertvolles weiterzugeben. Wichtig zu wissen ist aber, dass Sie prinzipiell auch bestehende Schulden weitervererben. So gesehen hat jeder Mensch in Deutschland etwas zu vererben - egal wie vermeintlich wenig er besitzt. Sie sollten Sich also im Klaren darüber sein, dass ohne ein Testament von Ihnen die gesetzliche Erbfolge in Kraft tritt und Sie keinen Einfluss darauf haben, wer wie viel Ihres Vermögens oder auch Ihrer Schulden erbt. Existieren nach der gesetzlichen Erbfolge keine Erben mehr, so erbt der Staat Ihr Vermögen.

Sie sehen also: Wollen Sie Ihren Nachlass nicht der gesetzlichen Erbfolge überlassen, benötigen Sie ein Testament.

Wie lautet die gesetzliche Erbfolge?

Haben Sie kein Testament verfasst und auch keinen Erbvertrag abgeschlossen, bestimmt die gesetzliche Erbfolge, wer wie viel von Ihrem Vermögen erbt. Dabei bestimmen die Verwandtschaftsgrade über die Höhe des Erbteils.

  • Verwandte 1. Ordnung: Kinder und Enkel
  • Verwandte 2. Ordnung: Eltern und Geschwister
  • Verwandte 3. Ordnung: Großeltern, Onkel und Tanten

Wichtig ist, dass solange Verwandte der 1. Ordnung existieren, keine Verwandten der 2. oder gar 3. Ordnung etwas erben können. Möchten Sie also, dass Ihr Onkel nicht leer ausgeht, obwohl Sie Kinder haben, müssen Sie ihn in Ihrem Testament bedenken. Etwas komplizierter wird es, wenn Sie kein Testament haben und auch alle Verwandten der 1. Ordnung leider bereits verstorben sind. Dann treten deren Kinder - also Ihre Enkel oder gar Urenkel - als Erben auf und Ihre Geschwister erben beispielsweise nichts. Haben Sie beispielsweise noch einen Neffen und eine Tante in Ihrer Verwandtschaft, so erbt Ihr Neffe Ihr Vermögen, da er ein Kind eines Verwandten der 2. Ordnung - Ihre Tante jedoch der 3. Ordnung zuzuordnen ist.

Doch was erbt Ihr Ehegatte oder Lebenspartner der gesetzlichen Erbfolge nach? Das hängt ganz davon ab, ob es sich bei Ihrer Ehe oder Partnerschaft um eine Zugewinngemeinschaft handelt oder nicht und ob Sie Kinder haben. Handelt es sich bei einer Ehe nicht um eine Zugewinngemeinschaft und haben Sie Kinder, erbt Ihr Gatte oder Partner ein Viertel, während die anderen drei Viertel auf Ihre Kinder verteilt werden. Haben Sie keine Kinder, erbt Ihr Gatte oder Partner die Hälfte.

Handelt es sich - wie in den meisten Fällen - um eine Zugewinngemeinschaft, so teilen sich Ehegatte und Kinder das Erbe jeweils zur Hälfte auf. Haben Sie keine Kinder, so erben die anderen Verwandten gemäß der gesetzlichen Erbfolge die Hälfte Ihres Vermögens.

Sie sehen also: Ein Testament lohnt sich und ist nötig, um Ihr Vermögen speziell nach Ihren Wünschen zu verteilen.

Gibt es einen Unterschied zwischen Erbe und Vermächtnis?

Zumeist benutzen wir die Wörter Erbe und Vermächtnis synonym. Juristisch betrachtet ist das jedoch nicht ganz korrekt. Im Alltag ist das nicht weiter tragisch, bei Ihrem Testament sollten Sie jedoch darauf achten, den Unterschied zu kennen. Ein Vermächtnis kann nicht direkt vom Erblasser in Anspruch genommen werden und ist daher anders zu betrachten als eine Erbschaft. Denn den Anspruch auf ein Vermächtnis - sei dies nun eine Briefmarkensammlung oder eine Flasche Château Latour Jahrgang 1982 - haben Sie dann nur gegenüber den Erben. Und zwar erst, nachdem die Erbschaft abgewickelt worden ist und jeder Erbe seinen Teil erhalten hat. Die Erben sind dann verpflichtet, das Vermächtnis herauszugeben.

Welches Testament ist für mich das richtige?

Bei der Wahl des für Sie richtigen Testaments sollten Sie sich zuerst fragen, in welcher Situation Sie sich befinden. Wem möchten Sie wie viel hinterlassen oder planen Sie zum Zeitpunkt der Erstellung des Testaments noch Veränderungen Ihres Lebenswandels. Hier finden Sie einen Überblick, welches Testament für welche Lebensumstände geeignet ist.

Das Einzeltestament

Bei einem Einzeltestament Einzeltestament handelt es sich um die wohl offenste und am weitesten gefasste Möglichkeit, Ihren letzten Willen zu formulieren. Es richtet sich an keine bestimmte Person und Sie können theoretisch jedem Menschen alles vererben oder vermachen, was Sie wollen. Vergessen Sie aber den Pflichtteil dabei nicht - dazu weiter unten im Text mehr. Damit Ihr Einzeltestament gültig ist, müssen Sie es - wie jede andere Form auch – handschriftlich verfassen, unterschreiben und mit dem Datum der Erstellung versehen.

Das Berliner Testament

Das im Sprachgebraucht wohl bekannteste Testament ist das sogenannte Berliner Testament. Dieses dient Menschen, die in einer Ehe oder einer eingetragenen Partnerschaft leben dazu, ihren Gatten oder Partner als Alleinerben einzusetzen. Eventuelle Kinder erhalten in diesem Fall zunächst einmal keine Erbschaft.

Das Gemeinschaftliche Testament

Ein Gemeinschaftliches Testament können Sie nich alleine aufsetzen oder ändern, sondern nur gemeinsam mit Ihrem Ehegatten oder Lebenspartner. Verstirbt einer der Eheleute oder Partner, kann der gemeinsame letzte Wille vom länger Lebenden nicht mehr verändert werden. Es sei denn, dieser schlägt das Erbe aus. Wichtig ist hierbei auch, dass ein Gemeinschaftliches Testament bei der Scheidung unwirksam wird. Diese Dinge unterscheiden das Gemeinschaftliche Testament letztendlich von einem Berliner Testament

Der Erbvertrag

Wer nicht verheiratet ist, aber sich gegenseitig erbrechtlich binden möchte, der benötigt einen Erbvertrag. Bei der Schließung eines Erbvertrags müssen alle Vertragsparteien anwesend sein - also Sie und Ihr Partner - sowie ein Notar. Denn ein Erbvertrag muss von einem Notar aufgesetzt werden. In einem Erbvertrag regeln Sie dann bindend, wer was in welcher Situation erbt und welche Rechte und Pflichten der Hinterbliebene im Todesfall des Partners hat. Die selbstständigen Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline helfen Ihnen aber gerne unter der Nummer 0900-1 875 000-14* weiter.

Brauche ich einen Notar?

Kurz gesagt: Nein, Sie brauchen keinen Notar. Zumindest nicht wenn Sie ein Testament aufsetzen. Bei einem Erbvertrag ist ein Notar hingegen unerlässlich. Das gilt auch, wenn sie ein öffentliches Testament – also bei einem Notar – aufsetzen wollen. Wünschen Sie ein solches Testament, können Sie entweder gemeinsam mit dem Notar Ihren letzten Willen formulieren und dieser schreibt Ihn auf. Sie können aber auch selbst ein Testament schreiben und es von einem Notar überprüfen und verwahren lassen. In beiden Fällen wird zumeist mindestens eine dreistellige Gebühr fällig. Der Notar hat die Pflicht, Sie über die Folgen Ihres Testaments aufzuklären.

Welche Formvorschriften muss ich beachten?

Damit Ihr Testament auch gültig ist, müssen Sie ein paar kleine Formalien beachten. Zuallererst ist es unbedingt nötig, dass Ihr Testament handschriftlich verfasst ist. Die Testamentsvorlagen, die Sie hier erhalten, müssen Sie also per Hand abschreiben. Am wichtigsten ist dabei, dass Sie Ihr Testament unterschreiben und mit Datum versehen. Inhaltlich sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt, damit Ihr Testament gültig ist. Jedoch sind gewisse Formulierungen nötig, um rechtlich auf der sicheren Seite zu stehen. Diese finden Sie in unseren Vorlagen.

Wie kann ich mein Testament ändern?

Ob und wie Sie Ihr Testament ändern können, hängt stark davon ab, für welche der oben genannten Formen Sie sich bei Ihrem Testament entschieden haben. Ein Gemeinschaftliches Testament und einen Erbvertrag können Sie nicht auf eigene Faust ändern. Ein Einzeltestament dagegen können Sie jederzeit ändern und anpassen – das ist der Vorteil eines Einzeltestaments.

Möchten Sie Ihr Testament ändern, empfehlen wir, ein komplett neues Testament aufzusetzen. Fügen Sie die Änderungen nur in ein bestehendes ein, bleibt das Risiko, dass Ihre Streichungen und Ergänzungen missverstanden werden. Mit einem ganz neuen Entwurf gehen Sie auf Nummer sicher. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, welches Datum auf Ihrem letzten Willen vermerkt ist. Ein aktuelleres, handgeschriebenes Testament wird übrigens immer einem älteren vorgezogen, wenn es darum geht, Ihren letzten Willen zu ermitteln. Das gilt selbst dann, wenn das ältere von einem Notar beglaubigt wurde.

Wo und wie sollte ich mein Testament verwahren?

Rein gesetzlich gibt es für die Verwahrung Ihres Testaments keine Vorschriften. Am wichtigsten ist es aber, dass das Testament im Fall der Fälle von den Erben auch gefunden wird. Am besten ist es, wenn Sie eine Person Ihres Vertrauens in den Verwahrungsort Ihres letzten Willens einweihen.

Sie haben auch die Möglichkeit, Ihr Testament in amtlicher Obhut bei einem Amtsgericht aufbewahren zu lassen. Das hat den Vorteil, dass Sie sich selbst nicht um einen Aufbewahrungsort kümmern müssen und das Testament automatisch nach Ihrem Ableben eröffnet wird. Das ist die sicherste Aufbewahrungsmöglichkeit - jedoch fallen dafür Gebühren an.


Haben Sie noch Fragen?

Gerade wenn es um das Erbe geht, sind allgemeingültige Aussagen schwierig. Dazu sind Familienverhältnisse oft zu komplex und die einzelnen Fragestellungen zu individuell. Wir möchten Ihnen aber auch in Ihrer persönlichen Situation so gut wie möglich weiterhelfen. Sollten Sie also hier keine Antwort auf Ihre konkrete Frage erhalten haben oder sich gar unsicher bei Ihrem Testament sein, helfen Ihnen die selbstständigen Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline gerne weiter. Rufen Sie einfach unter der Nummer 0900-1 875 000-14* oder stellen Sie Ihre Frage per E-Mail.