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Rohlstuhlgerechter Haus-Umbau nach Unfall - wer zahlt?

Online-Rechtsberatung von Rechtsanwalt Alexander Peter Taubitz
Stand: 15.06.2017

Frage:

Am 09.06.2013 hatte ich als Motorradfahrer einen Verkehrsunfall, welcher ich nach erfolgtem Sachverständigengutachten zu 100 % nicht vermeiden hätte können. Ich bin also zu 100 % schuldfrei. Seit diesem Tag bin ich Querschnittsgelähmt. Meine heutige Frau und ich hatten uns im Jahre 2012 das Häuschen ihrer Oma gekauft, entkernt und mit viel Eigenleistung umgebaut. Ich selbst hatte nach dem Umbau und vor diesem Unfall gerade mal 6 Wochen darin gewohnt. Seither wohne ich in einer Mietswohnung in einem "betreuten Wohnen". Seit Eingang des Gutachtens sind wir mit der Versicherung meines Unfallgegners ( im folgenden SV genannt ) am Kämpfen und streiten. Da ich noch Kinder aus vergangenen Beziehungen habe, haben meine Frau, welche ich erst am 14.02.2014 heiratete, und ich gleich alles Notariell festgemacht. Das Haus und Grundstück laufen nur auf sie.

Dann wollte ich das Geld für den Rollstuhlgerechten Umbau von der SV. Aber außer zum Teil wirklich saublöden Sprüchen, die ich in dieser Situation gar nicht brauchen konnte, kam nichts. Im Gegenteil. Die SV bot mir Wohnungen mit 70 Km Entfernung von Frau, Kindern, Familie und Bekannten.

Ein Architekt hat zwischenzeitlich einen Grundriss und die Kalkulation angefertigt. Mit diesem war die SV gar nicht einverstanden. Klar, der Umbau bzw. Anbau käme auf 580.000,- €. Man versuchte uns zum erneuten Schulden machen oder Umzug zu überreden. Ohne Erfolg. Nun gab es die letzte Gerichtsverhandlung und der Richter Beim OLG wollte diese Sache auch geklärt wissen. Man einigte sich auf 310.000,- €. Den Rest kann ich jetzt zahlen. Dafür gibt es nach Fertigstellung auch keine Berechnung bezüglich der Wertsteigerung.

So nun meine Frage:

Kann es sein das ich trotz dieses Gutachtens den Rest selbst bezahlen muss? Kann ich das evtl. vom Verursacher einklagen? Das ist halt auch viel Geld und ich kann nicht mehr Arbeiten. Bekomme auch keinen Kredit. Wie sollte ich diesen bezahlen.

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Antwort:

Sie hatten im Jahr 2013 einen Verkehrsunfall und sind seither querschnittsgelähmt. Die Schuld für den Verkehrsunfall ich zu 100 % bei der Gegenseite.

Sie wohnen derzeit in einer Mietwohnung, die allerdings nicht behindertengerecht ist.

Ihre heutige Frau (Heirat 2014) und Sie haben im Jahr 2012 ein Haus gekauft, entkernt mit viel Eigenleistung umgebaut. Das Haus und das Grundstück sind im Grundbuch auf Ihre Frau eingetragen.

Sie wollten nun erreichen, dass die gegnerische Versicherung die vollständigen Kosten für den Umbau für ein rollstuhlgerechtes Haus übernimmt. Die Planung des Architekten für den Umbau bzw. Anbau beläuft sich auf rund 580.000 €.

Bei dem Rechtsstreit gab es nun einen Termin beim Oberlandesgericht, in dem Sie einen Vergleich mit der Gegenseite über 310.000 € geschlossen haben.

Sie sind verärgert, dass Sie nunmehr den Rest bezahlen müssen.

Sie möchte nun gerne wissen, wie es sein kann, dass Sie trotz des Gutachtens (ich vermute, damit meinen Sie die Kalkulation des Architekten) den Rest des Umbaus selber bezahlen müssen?

 

Zudem möchten Sie wissen, ob Sie dies eventuell vom Verursacher einklagen können?

 

Sie haben mir auf meine Nachfrage noch das Protokoll der mündlichen Verhandlung sowie den Vergleichstext zur Verfügung gestellt. Hierfür herzlichen Dank.

 

Unter Berücksichtigung des von Ihnen geschilderten Sachverhalts kann ich Ihre Rechtsfrage wie folgt beantworten:

 

Ich möchte vorweg schicken, dass ich Ihnen nachfolgend zu den von Ihnen geschilderten Fragestellungen auch noch einige Informationen zum Thema Anwaltshaftung gebe, da ich aufgrund der mir vorliegenden Informationen nicht ausschließen kann, dass möglicherweise der Sie vertretende Anwalt seinen Pflichten Ihnen gegenüber aus dem Mandatsverhältnis nicht ausreichend nachgekommen ist und Sie dadurch möglicherweise verleitet wurden, den Vergleich abzuschließen. Die Rechtsprechung stellt an die Aufklärungspflichten des Rechtsanwalts gerade bei Vergleichen sehr hohe Anforderungen. Ob Ihr Anwalt diesen Pflichten vollständig nachgekommen ist oder hier ein Anwaltsfehler vorliegt, lässt sich allerdings aus den vorliegenden Unterlagen nicht belegen, hierzu müsste dann sowohl die vollständige Gerichtsakte als auch die Korrespondenz zwischen Ihnen und dem Anwalt eingesehen und geprüft werden.

 

Gleichwohl biete ich Ihnen gerne an, sollten Sie hierzu noch Rückfragen haben, mich gerne zu kontaktieren.

 

Bei den vorliegenden Unterlagen fällt in erster Linie auf, dass das Oberlandesgericht im Protokoll vom 31.3.2017 (Seite 3) zu erkennen gegeben hat, dass der Senat dazu tendiert, davon auszugehen, dass Ihnen als Kläger der Umbau des Hauses ermöglicht werden muss. Damit meint der Senat, dass Ihnen die hierfür notwendigen Kosten in voller Höhe von der Gegenseite (also der gegnerischen Versicherung) erstattet werden müssen.

 

Allerdings sieht der Senat zwei streitige Punkte, über die er offenkundig zum damaligen Zeitpunkt noch nicht entscheiden konnte.

Zum einen müsste die exakte Höhe der Umbaukosten „ausdiskutiert werden“.

Dies ist allerdings nicht ungewöhnlich, da die gegnerische Versicherung grundsätzlich nur verpflichtet ist, die tatsächlich entstandenen Kosten zu übernehmen und zum anderen diese Kosten auch notwendig sein und im kausalen Zusammenhang mit dem Unfall stehen müssen.

Salopp gesagt bedeutet dies, dass die gegnerische Versicherung sicherlich die Kosten für einen behindertengerechten/rollstuhlgerechten Umbau des Sanitärbereichs übernehmen müssen, nicht aber zum Beispiel die von Ihnen vielleicht ausgewählten hochpreisigen Marmorfliesen.

 

Ich kann Ihnen aus der Praxis sagen, dass derartige Verfahren vor Gericht dann häufig sehr langwierig und schwierig sind, da man sehr ins Detail gehen muss.. Letztlich hätte aber für Sie kein übermäßig hohes Risiko bestanden, da Sie letztlich die Kosten, die Sie tatsächlich für den Umbau bezahlen müssen, auch erstattet bekommen. Die Gefahr, dass Sie Abstriche hätten hinnehmen müssen, wäre eher gering.

 

Als zweiten strittigen Punkt sieht der Senat die Frage des Vermögenszuwachses.

Damit meint der Senat, dass durch den Umbau des Hauses für behindertengerechtes/rollstuhlgerechtes Wohnen unter Umständen ein Vermögenszuwachs eintreten kann, also das Haus am Ende einen höheren Wert hat als zu dem Zeitpunkt, als der Unfall passiert ist.

Dies würde Ihnen dann zum Beispiel bei einem späteren Verkauf wieder zugutekommen. Wodurch dieser Wertzuwachs entsteht, kann vielfältige Ursachen haben. So kann es beispielsweise sein, dass Sie im Rahmen des rollstuhlgerechten Umbaus die Türen im Haus verbreitern müssen. Dabei werden üblicherweise vollkommen neue und rollstuhlgerechtes Türen verbaut. Wenn die ursprünglichen „alten“ Türen bereits schwer beschädigt oder alt und defekt waren und ohnehin hätten kurzzeitig ausgetauscht werden müssen, ersparen Sie sich durch den behindertengerechten Umbau diese ohnehin notwendige Renovierung und hätten quasi durch die Leistung der gegnerischen Versicherung auch eine Werterhöhung des Hauses, also einen Vermögenszuwachs, den die Versicherung dann unter bestimmten Voraussetzungen wiederum in Abzug bringen darf.

 

Auch hier kommt es regelmäßig sehr auf den Einzelfall an. In gerichtlichen Verfahren, die sich mit dem Vermögenszuwachs beschäftigen, wird regelmäßig ebenfalls sehr ins Detail gegangen, wodurch sich diese Verfahren dann zeitlich sehr verzögern. Zum anderen ist häufig zu Beginn des Verfahrens nicht vollständig abschätzbar, inwieweit man sich mit den Ansprüchen durchsetzen kann oder nicht. Ein gewisses Risiko besteht in derartigen Fällen daher immer.

 

Es ist daher zwar nicht unüblich, dass in derartigen Verfahren angesichts langwieriger und kostspieliger Leistungsverfahren ein sogenannter „wirtschaftlicher Vergleich“ zwischen den Parteien geschlossen wird, damit auf beiden Seiten Rechtssicherheit herrscht und die Angelegenheit frühzeitig abgeschlossen werden kann. Dies ist auch durchaus im Interesse des Klägers, sofern dessen Interessen im Vergleich ausreichend berücksichtigt werden.

 

In der Gesamtschau betrachtet halte ich es allerdings für eher unwahrscheinlich, dass Sie hätten derartige Einbußen, die sich ja nunmehr auf rund 270.000 € belaufen, hätten in Kauf nehmen müssen.

 

Daher überrascht mich die doch sehr hohe Differenz zwischen dem Vergleichsbetrag von 310.000 € und dem vom Architekten erstellten Gutachten in Höhe von 580.000 €. Ich kann natürlich nicht beurteilen, ob der Architekt hier richtig gerechnet hat und ob die von dem Architekten entworfene Lösung noch zu einem günstigeren Preis zu erreichen gewesen wäre. Ebenso wenig kann ich berücksichtigen, ob der Architekt eine entsprechende Wertsteigerung des Hauses berücksichtigt hat. Meiner Ansicht nach ist es aber durchaus legitim, wenn Sie sich an dieser Stelle die Frage stellen, ob entweder der Architekt falsch gerechnet hat oder ob der Anwalt Ihnen mit dem Zuraten zu dem Vergleich von 310.000 € möglicherweise einen falschen Rat erteilt hat. Denn grundsätzlich steht im Vordergrund, dass Ihnen, wie Sie bereits in Ihrer Fragestellung richtig angemerkt haben, 100 % Erstattung der notwendigen Umbaukosten zusteht und das Oberlandesgericht Ihnen insofern auch recht gegeben hat, wenn auch unter Maßgabe der beiden genannten strittigen Punkte.

 

Um Ihre erste Frage konkret zu beantworten, kann ich Ihnen mitteilen, dass sich Ihre Zweifel an dem Vergleich in der Tat teile.

 

Hinsichtlich der Anwaltshaftung gilt allerdings zu bedenken, dass es in der Tat durchaus Gründe geben kann, Ihnen zu einem solchen Vergleich zu raten. Wenn Sie nach einer derartigen vollständigen Aufklärung die Entscheidung zugunsten des Vergleiches getroffen haben, wäre dies Ihre eigene persönliche Entscheidung und durchaus vertretbar und dem für Sie mandatierten Anwalt auch nicht anzulasten.

 

Gleichwohl wäre allerdings auch die Frage zu stellen, welche Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Anwalt in dem Zeitraum der Widerrufsfrist, also bis zum 28.4.2017 geführt worden ist. Denn Sie waren bei dem Termin ja persönlich anwesend und somit war eine Widerrufsfrist nicht zwingend notwendig. Die Vereinbarung einer Widerrufsfrist lässt möglicherweise darauf schließen, dass zwischen Ihnen und Ihrem Anwalt auch noch gewisse Dinge besprochen werden sollten, da man sich noch nicht sicher war, ob man den Vergleich tatsächlich haben möchte oder nicht. Ob diese Dinge besprochen wurden und welchen Inhalt diese hatten bzw. mit welchem Grund dann die Entscheidung getroffen wurde, den Vergleich nicht zu widerrufen, entzieht sich meiner Kenntnis.

 

Wenn Sie allerdings nicht vollständig aufgeklärt waren, und dieser Eindruck verfestigt sich bei mir mittlerweile, dann waren Sie nicht in der Lage, beurteilen zu können, welche Auswirkungen dieser Vergleich für Sie haben kann. Hierzu wäre es dann notwendig, die entsprechende Korrespondenz mit Ihrem Rechtsanwalt bzw. die entsprechende Akteneinsicht zu erhalten, um eventuelle Pflichtverletzungen des Anwalts im Mandatsverhältnis überprüfen zu können. Sollte diesem tatsächlich ein Beratungsfehler vorzuwerfen sein, müsste er bzw. seine Berufshaftpflichtversicherung für den entstandenen Schaden haften.

 

Hinsichtlich Ihrer zweiten Fragestellung, nämlich ob Sie die zusätzlichen Kosten eventuell vom Verursacher einklagen können, muss ich Sie leider enttäuschen.

Dabei gehe ich davon aus, dass der zwischen Ihnen und der Beklagtenseite geschlossene Vergleich vom 31.3.2017 zwischenzeitlich bestandskräftig geworden ist. Sie haben vereinbart, dass Sie die Möglichkeit haben, den Vergleich bis spätestens zum 28.4.2017 zu widerrufen. Sollte dieser Widerruf nicht erfolgt sein, ist der vorliegende Rechtsstreit abgeschlossen und der Vergleich wirksam. Da der Vergleich beinhaltet, dass mit der Zahlung des Vergleichsbetrages alle Ihre Ansprüche auf die Herstellung behindertengerechten Wohnens inklusive Baunebenkosten für die Vergangenheit und Zukunft sowie alle sonstigen streitigen Ansprüche abgegolten und erledigt sind (§2 des Vergleichs). Dann können Sie keine weiteren Ansprüche mehr stellen. Dies gilt auch gegenüber dem eigentlichen Unfallverursacher, also Herrn Christoph Hug, der ebenfalls Partei des vorliegenden Rechtsstreits war.

 

An dieser Stelle fällt mir im Hinblick auf eine mögliche Anwaltshaftung allerdings noch auf, dass sich aus dem Protokoll bzw. dem Vergleich nicht ergibt, um welche streitgegenständlichen Ansprüche es sich handelt. Hierzu müsste man dann die Klageschrift sehen, also die Anträge, die der Rechtsanwalt für Sie gestellt hat. Aus dem Zusammenhang Ihrer Fragestellung entnehme ich, dass es hier vorliegend nur um die Umbaukosten ging, wobei ich allerdings nicht ausschließen kann, dass auch weitere Ansprüche gestellt wurden.



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