Der direkte Draht zum Anwalt:
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00 Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.

Steuerlichen Behandlung des Verpflegungsmehraufwandes


Online-Rechtsberatung von Rechtsanwalt Roland Hoheisel-Gruler
Stand: 26.01.2015

Frage:

Unter Werbungskosten wurden bisher für Verpflegungsmehraufwand der über 12 Std. Abwesenheit ging 6,-EUR /Tag als Werbungskosten angerechnet. Wird der Verpflegungsmehraufwand jetzt voll in den Werbungskosten wieder abgezogen? In welcher Vorschrift ist das festgelegt?

E-Mail-Beratung:
Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.
Telefonberatung: Jetzt anrufen unter 0900-1 875 000-21
1,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen

Antwort:

Der rechtliche Hintergrund Ihrer Frage erschließt sich aus dem § 9 Abs. 4a EStG.
Hierbei ist folgendes zu beachten:
Verpflegungsmehraufwendungen (Abs. 4a)

Bisher war der Abzug v. Verpflegungsmehraufwendungen in § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 5, dh. im Bereich der Betriebsausgaben, geregelt und über den Verweis in Abs. 5 iRd. Werbungskosten anwendbar. Da die steuerliche Berücksichtigung v. Reisekosten umfassend in § 9 geregelt werden sollte, wurde auch der Bereich der Verpflegungsmehraufwendungen in den neuen Abs. 4a überführt und ein entspr. Verweis in § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 5 aufgenommen.

Im neuen Abs. 4a wird geregelt, unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe die dem Arbeitnehmer aus Anlass einer beruflich veranlassten Tätigkeit entstehenden Mehraufwendungen für Verpflegung steuerlich als Werbungskosten berücksichtigt werden können. Dabei wird typisierend der Mehraufwand festgelegt, der über das hinausgeht, was ein Arbeitnehmer für seine Verpflegung ohnehin während eines normalen Arbeitstages an der ersten Tätigkeitsstätte aufwendet (und was als Aufwand für die private Lebensführung steuerlich unberücksichtigt bleibt). Abs. 4a S. 2 spricht zwar davon, dass zur Abgeltung der dem Arbeitnehmer „tatsächlich entstandenen“, beruflich veranlassten Mehraufwendungen eine Verpflegungspauschale anzusetzen sei. Diese Formulierung dürfte jedoch nicht im Sinne einer Prüfungs-, Nachweis- und Dokumentationspflicht zu verstehen sein.
Der Gesetzgeber hat, um den Bereich der Verpflegungsmehraufwendungen zu vereinfachen, die bisherige dreistufige Staffelung der abziehbaren Pauschalen und Mindestabwesenheitszeiten durch eine zweistufige Staffelung (12 Euro und 24 Euro) ersetzt, auf einen Teil der Mindestabwesenheitszeiten verzichtet und die Berechnung der Dreimonatsfrist vereinfacht.

Bei mehrtägigen auswärtigen Tätigkeiten kann der Arbeitnehmer nach Abs. 4a S. 3 Nr. 1 für die Kalendertage, an denen er außerhalb seiner Wohnung und ersten Tätigkeitsstätte beruflich tätig ist und aus diesem Grund 24 Stunden v. seiner Wohnung abwesend ist, weiterhin eine Pauschale v. 24 Euro als Werbungskosten geltend machen.
Für den An- und Abreisetag einer solchen mehrtägigen auswärtigen Tätigkeit mit Übernachtung außerhalb seiner Wohnung kann nach Abs. 4a S. 3 Nr. 2 zukünftig ohne Prüfung einer Mindestabwesenheitszeit eine Pauschale v. jeweils 12 Euro als Werbungskosten berücksichtigt werden. Dabei ist unerheblich, ob die Tätigkeit v. der Wohnung, der ersten oder einer anderen Tätigkeitsstätte des Arbeitnehmers begonnen wird. Im Hinblick auf die oftmals auch über Nacht oder mehrere Tage andauernden An- und Abreisen bei auswärtigen beruflichen Tätigkeiten genügt es für die Qualifizierung als An- und Abreisetag, wenn der Arbeitnehmer unmittelbar nach der Anreise oder vor der Abreise auswärtig übernachtet. Wohnung iSd. Abs. 4a S. 4 Halbs. 2 ist der Hausstand, der den Mittelpunkt der Lebensinteressen des Arbeitnehmers bildet und nicht nur gelegentlich aufgesucht wird, oder die Zweitwohnung am Ort einer doppelten Haushaltsführung.

Für eintägige auswärtige Tätigkeiten ohne Übernachtung kann nach Abs. 4a S. 3 Nr. 3 ab einer Abwesenheit v. mehr als acht Stunden v. der Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte – ebenso wie für den An- und Abreisetag bei einer mehrtägigen Tätigkeit – eine Pauschale v. 12 Euro berücksichtigt werden. Darüber hinaus wird geregelt, dass dies auch dann gilt, wenn der Arbeitnehmer seine eintägige auswärtige berufliche Tätigkeit über Nacht ausübt – somit nicht übernachtet – und dadurch ebenfalls insgesamt mehr als acht Stunden v. der Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte abwesend ist.
Die Verpflegungspauschale v. 12 Euro ist in diesen Fällen dann für den Kalendertag zu berücksichtigen, an dem der Arbeitnehmer den überwiegenden Teil der insgesamt mehr als acht Stunden abwesend ist.

Gemäß Abs. 4a S. 5 treten bei einer Tätigkeit im Ausland an die Stelle der Pauschbeträge nach S. 3 länderweise unterschiedliche Pauschbeträge, die sich an den Auslandstagegeldern nach dem Bundesreisekostengesetz orientieren. Es sind in den Fällen des Abs. 4a S. 3 Nr. 1 120 % und in den Fällen des Abs. 4a S. 3 Nr. 2 und 3 80 % der Auslandstagegelder anzusetzen.

Die Berücksichtigung der Pauschalen für die Verpflegungsmehraufwendungen ist – wie bisher – nach Abs. 4a S. 6 auf die ersten drei Monate einer beruflichen Tätigkeit an ein und derselben Tätigkeitsstätte beschränkt. Eine berufliche Tätigkeit an derselben Tätigkeitsstätte nimmt die Finanzverwaltung. nur an, wenn der Arbeitnehmer an dieser regelmäßig mindestens an drei Tagen wöchentlich tätig wird. Bei beruflichen Tätigkeiten auf nicht ortsfesten Einrichtungen (wie zB Fahrzeugen, Schiffen) und bei Tätigkeiten in einem weiträumigen Tätigkeitsgebiet findet die Dreimonatsfrist keine Anwendung. Eine Unterbrechung führt zu einem Neubeginn, wenn sie mindestens vier Wochen dauert (Abs. 4a S. 7). Dabei ist es unerheblich, aus welchem Grund die Tätigkeit unterbrochen wird (zB Krankheit, Urlaub, andere Tätigkeitsstätte).

Kann der Arbeitnehmer eine Verpflegungspauschale geltend machen und wird dem Arbeitnehmer eine „übliche“ (bis 60 Euro) Mahlzeit zur Verfügung gestellt, so wird nach § 8 Abs. 2 S. 9 auf eine Besteuerung dieses Sachbezugs verzichtet und es werden die Pauschalen nach Abs. 4a S. 8 für ein Frühstück um 20 % und für ein Mittag- und Abendessen um jeweils 40 % gekürzt. Nach dem Gesetzeswortlaut ist eine Kürzung auch dann vorzunehmen, wenn die Bewirtung im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse erfolgt.
Die Kürzung erfolgt nach Abs. 4a S. 9 auch, wenn Reisekostenvergütungen wegen der zur Verfügung gestellten Mahlzeiten einbehalten oder gekürzt werden oder die Mahlzeiten nach § 40 Abs. 2 S. 1 Nr. 1a pauschal besteuert werden. Hat der Arbeitnehmer für die Mahlzeit ein Entgelt gezahlt, mindert dieser Betrag nach Abs. 4a S. 10 den Kürzungsbetrag. Damit das Wohnsitz-FA bei der ESt-Veranlagung erkennen kann, ob der Arbeitnehmer nur eine gekürzte Verpflegungspauschale beanspruchen darf, muss der ArbG nach § 41b Abs. 1 S. 2 Nr. 8 in der Lohnsteuerbescheinigung den Großbuchstaben „M“ angeben, wenn der Arbeitnehmer Mahlzeiten gestellt bekommen hat, deren Preis 60 Euro nicht übersteigt.

Abs. 4a S. 12 und 13 wurden auf Vorschlag des Finanzausschusses aufgenommen. Es wird die bisher in § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 5 S. 6 enthaltene Regelung übernommen und dadurch klargestellt, dass die Regelungen zu den Verpflegungspauschalen auch iRd. doppelten Haushaltsführung zur Anwendung kommen.

Zusammengefasst heißt das:
Alle Kosten, die Ihnen im Zusammenhang mit einer Auswärtstätigkeit entstehen, sind als Reisekosten im Rahmen der Werbungskosten abzugsfähig. Zu den Reisekosten zählen auch die Verpflegungskosten.

Für Verpflegung während einer Auswärtstätigkeit können Sie generell nur Pauschbeträge geltend machen (§ 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 EStG, § 9 Abs. 5 EStG). Es ist nicht möglich, Verpflegungsausgaben einzeln nachzuweisen und dadurch höhere Beträge abzusetzen.

Maßgebend für die Höhe der Verpflegungspauschbeträge ist die Dauer der Abwesenheit am einzelnen Kalendertag - und zwar sowohl von der Wohnung als auch von der regelmäßigen Arbeitsstätte. Wenn Sie also morgens ins Büro fahren und von dort aus Ihre Auswärtstätigkeit antreten, beginnt die Abwesenheitsdauer erst mit der Abfahrt aus dem Büro. Beginnen Sie die Auswärtstätigkeit zu Hause, ist die Abfahrtszeit dort maßgebend.

Abwesenheitsdauer des Arbeitnehmers

Pauschbetrag

mind. 24 Stunden

24 Euro

mind. 14 Stunden

12 Euro

8 Stunden

6 Euro

weniger als 8 Stunden

keine Verpflegungskosten absetzbar

Rechtslage seit 01.01.2014

Abwesenheitsdauer des Arbeitnehmers

Pauschbetrag

Mehrtägige Auswärtstätigkeit: Kalendertägliche Abwesenheitsdauer 24 Stunden vo der Wohnung

24 Euro

Mehrtägige Auswärtstätigkeit: An- und Abreistag, wenn die Abwesenheit von der Wohnung diesen, einen anschließenden oder vorhergehenden Tag umfasst (keine Mindestabwesenheit erforderlich)

12 Euro

Eintägige Auswärtstätigkeit: Abwesenheit von der Wohnung oder der ersten Tätigkeitsstätte beträgt mehr als 8 Stunden

Es wird Ihnen daher nichts wieder abgezogen, was Sie vorher geltend machen konnten.




Rechtsbeiträge über Steuerrecht / Steuerstrafrecht
Interessante Fälle aus der E-Mail-Rechtsberatung zu Aufbewahrungspflicht

Arbeitgeber muss Mitarbeiter richtig anmelden | Stand: 18.04.2015

FRAGE: Meine Tochter (Studentin) hat in den letzten Jahren mal mehr mal weniger als Messehostess oder Kongressbetreuerin gearbeitet. Dabei verstärkt für einen Event Service.  Nunmehr wurde hie...

ANTWORT: Der Arbeitgeber kann diesen Betrag nicht so ohne weiteres von Ihrer Tochter verlangen. Wenn er der Meinung ist, dass Ihre Tochter nicht sozialversicherungspflichtig bei ihm beschäftigt war, dann mus ...weiter lesen

Mieteinnahmen sind steuerpflichtig | Stand: 08.10.2014

FRAGE: Ich bekomme seit Ende 2004 eine mtl. Rente von 500,- € und eine mtl. Zusatzrente von 800,- €.Bisher habe ich keine Steuererklärung abgegeben, da das Finanzamt mir mitteilte, dass ich unterhal...

ANTWORT: Sie müssen nunmehr eine Steuererklärung abgeben. Ob Sie eine Steuererklärung abgeben müssen, hängt von der Höhe Ihrer steuerpflichtigen Einkünfte ab. Dazu gehöre ...weiter lesen

Steuerberater haftbar machen | Stand: 16.05.2013

FRAGE: Unser Steuerberater stellte uns eine Bescheinigung für die Bank aus, de bescheinigt, dass wir eine Steuerrückzahlung über 19.450.00 Euro zahlbar auf das Konto bekommen.Die Bank räum...

ANTWORT: Natürlich können grundsätzlich auch Steuerberater für Pflichtverletzungen schadensersatzrechtlich haftbar gemacht werden. Diese zählen zu den sog. freien Berufen, welche gerad ...weiter lesen

Unbefugter Abbau des Stromzählers | Stand: 16.09.2010

FRAGE: Mein Haus in Freiburg hat im EG und OG des Vorderhauses je eine vermietete Wohneinheit und einen Hinterhof, wo zur Zeit ein älteres Gebäude renoviert wird. Es handelt sich um mein Elternhaus...

ANTWORT: Sehr geehrter Mandant,Ich möchte Ihre Fragen wie folgt beantworten:1. Ist die B. zumindest verpflichtet eine dem Betroffenen eine Erklärung abzugeben? Grundsätzlich könnte eine solch ...weiter lesen

Wie verhält es sich mit der Strafbarkeit von Schwarzarbeit? | Stand: 28.06.2010

FRAGE: Uns wurde von einem Dachdecker (eingetragene Firma) für das Abdichten eines Pergoladaches, ca. 8 qm mit einlagiger Bitumenabdichtung. Ein mündlicher Kostenanschlag von 800,00 € gemacht...

ANTWORT: Sehr geehrter Mandant,Fragestellung: Strafbarkeit von SchwarzarbeitNach der gesetzlichen Definition in § 1 SchwarzArbG liegt Schwarzarbeit vor bei der Verletzung von steuerlichen, sozial- und gewerberechtliche ...weiter lesen

Pflicht zur Auskunftserteilung des Schwiegersohnes im Rahmen von Elternunterhalt | Stand: 10.01.2010

FRAGE: Laut Auskunft von einem Rechtsanwalt haftet das Schwiegerkind nie für den Unterhalt der Schwiegereltern mit seinem Vermögen. Der Kreisausschuss Hessen verlangt aber von mir in der Mitteilun...

ANTWORT: Sehr geehrter Mandant,Fragestellung: Pflicht zur Auskunftserteilung des Schwiegersohnes im Rahmen von ElternunterhaltNach § 1601 BGB sind Verwandte in gerader Linie verpflichtet, einander Unterhal ...weiter lesen


E-Mail-Beratung:
Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.
Telefonberatung: Jetzt anrufen unter 0900-1 875 000-21
1,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen

SEHR GUT
4.5 Sternenbewertungen

20.693 Kundenbewertungen
Bewerten auch Sie den Anwalt
nach dem Gespräch !

   | Stand: 04.07.2018
Ich hatte eine E-Mail Beratung gebucht für Mietrecht und habe dann Kontakt mit der Rechtsanwältin Alexandra Pritzsche gehabt.sie ist sehr kompetent nimmt sich auch viel Zeit und hat auf jede Frage die richtige passende Antwort gehabt ich kann die Rechtsanwältin nur weiter empfehlen ein großes Lob und vielen Dank noch.

   | Stand: 29.06.2018
Frau Kuner hat mich kompetent , sehr freundlich und zuvorkommend beraten. Vielen Dank Frau Kuner!

   | Stand: 28.06.2018
Ich war sehr zufrieden mit der Beratung von Herrn RA Hoffmann, der mir, in einem für mich komplexen Fall, weitergeholfen hat. Ich werde mich wieder an ihn wenden. Herzlichen Dank

Der direkte Draht zum Anwalt:

0900-1 875 000-21
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunktnetzen



Wichtige Themen:

Rechtsanwalt für Steuerrecht | Steuerrecht | Steuerstrafrecht | Wettbewerbsrecht | Anlage N | Buchführungspflicht | Buchhaltung | doppelte Rechnung | Einkommensnachweis | Meldepflicht Nebenerwerb | private Rechnung | Quittung | Einkommensteuererklärung | Einkommensteuererklärung Frist | ELENA | Steuererklärungspflicht

Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:


ERFOLGSAUSSICHTEN CHECK

Lassen Sie 10 Anwälte urteilen

Lohnt sich ein Anwalt? Lassen Sie das Risiko Ihrer Rechtsangelegenheit von unabhängigen Rechtsanwälten bewerten. ...weiter lesen
Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:

HOMEPAGE TOOLS
NEU und exklusiv für Webmaster

Machen Sie Ihre Website rechtssicher! Mit unseren kostenlosen Homepage-Tools minimieren sie das Risiko einer Abmahnung. Egal ob Impressum, Disclaimer oder AGB. ...weiter lesen
Recht auf Ihrer Website

JURA TICKER

Die neuesten Meldungen auf Ihrer Website
Der Jura-Ticker bietet Ihren Besuchern aktuelle Gerichtsurteile, die stets interessant und leserfreundlich geschrieben sind. Dieser Content ist kostenlos in jede Website integrierbar und wird von uns regelmäßig mit einer neuen Meldung bestückt. Rechtsgebiete, Größe und Farben des Tickers können dabei an den eigenen Internetauftritt angepasst werden.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt:

0900-1 875 000-21
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunktnetzen


E-Mail Beratung Online-Rechtsberatung per E-Mail. Antwort innerhalb weniger Stunden „schwarz auf weiß“. Jetzt Anfragen