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Beerdigungskosten - Exfrau möchte sich nicht beteiligen

Online-Rechtsberatung von Rechtsanwalt Hanno Hoffmann
Stand: 21.03.2014

Frage:

Mein Sohn (25) ist verstorben. Meine Exfrau hatte so gut wie keinen Kontakt mehr.
Sie war als es passierte in Kur. Sie wollte die Kur nicht vorzeitig beenden.
So war es nicht möglich sie in die Planung miteinzubeziehen. Dem telefonischen Wunsch von ihr nach einem Blumengesteck, bzw. einer bestimmten Musik bin ich nachgekommen.
Zur Beerdigung war sie dann da.
Jetzt bat ich Sie um Beteiligung der Bestattungskosten, da ich alles veranlasst habe und auch bezahle. Sie sagte Sie hätte keine Zeit, ich würde Post bekommen. Das geht sowieso vor Gericht.

Tatsächlich kam ein Brief in dem Sie eigentlich wie immer die Tatsachen verdrehte.
Sie wird das Erbe ausschlagen und ich dürfte Sie in dieser Angelegenheit nicht mehr belästigen.
Ich werde alles bezahlen weil ich im Moment auch nicht in der Lage bin zu streiten.
Mich würde aber interessieren ob dies rechtens ist, bzw.,ob ich da mit einer Zivil-Klage Chancen hätte.
Es geht hier um einen Betrag von 4500,- Bestattungskosten.

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Antwort:

Diese Kostentragungspflicht für eine Beerdigung kann öffentlich-rechtlich oder privatrechtlich ausgestaltet sein. Das muss dem jeweiligen Landesrecht entnommen werden. In Baden-Württemberg ist es bedauerlicherweise so, dass die Kostentragungspflicht rein privatrechtlich ausgestaltet ist.

Dort trägt gemäß § 1968 BGB „der Erbe die Kosten der Beerdigung des Erblassers“. Wenn also die Mutter das Erbe ausschlägt, müssen Sie alleine die Kosten tragen.

Allerdings gilt: Sind die Beerdigungskosten vom Erben nicht zu erlangen, etwa weil er sich auf die beschränkte Erbenhaftung beruft, trifft denjenigen die Kostentragungspflicht, der dem Verstorbenen gegenüber unterhaltspflichtig war (§ 1615, § 1615m BGB). Ich weiß nicht, ob die Mutter noch unterhaltspflichtig war. Falls ja, können auch Sie das Erbe ausschlagen und die Mutter anteilig über die genannten Vorschriften mit an den Kosten beteiligen.

Ansonsten bestehen in Baden-Württemberg leider keine weiteren gesetzlichen Möglichkeiten.



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