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Forderung von Inkassofirma

Online-Rechtsberatung von Rechtsanwalt Hanno Hoffmann
Stand: 03.12.2013

Frage:

Mit Schreiben vom 12.11.2011 machte die Inkasso-Firma X für die insolvente Firma Teldafax aus Stromlieferungen eine Restforderung in Höhe von 232,34 Euro geltend. Ich antwortete mit Schreiben vom 24.11.2011, dass sich die Restforderung nach meinen Unterlagen auf 143,28 Euro beläuft (Stromverbrauch seit der letzten Abrechnung bis zum Lieferstopp, abzüglich Guthaben aus dem vorherigen Abrechnungszeitraum und abzüglich geleisteter Abschlagzahlungen). Ich schloss mit dem Satz: „Um Überprüfung wird gebeten“.
Zwei Jahre habe ich dann nichts mehr in dieser Sache gehört, bis ich mit Datum vom 28.11.2013 ein Schreiben des Inkasso-Unternehmens erhalte mit der pauschalen Feststellung, dass mein Einwand nach Prüfung nicht begründet sei. Es wird dann eine neue Rechnung aufgemacht mit Kosten und Zinsen, die mit 295,16 Euro schließt, binnen zwei Wochen zu zahlen und mit den üblichen Drohungen.
Da ich eine zweifelsfreie Beweislage zu meinen Gunsten sehe, beabsichtige ich, die Forderung nach wie vor als unbegründet zurückzuweisen und mich bei gerichtlicher Geltendmachung anwaltlich vertreten zu lassen.
Meine konkrete Frage: Soll ich den unstreitigen Teil der Forderung von 143,28 Euro vorweg an die Inkasso-Firma überweisen und im Übrigen alle weiteren Forderungen als unbegründet zurückweisen?

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Antwort:

Ich rate dazu, den unstreitigen Teil der Forderung zu bezahlen. Im Streitfall würden Sie hier verlieren und auch in die Kosten verurteilt werden. Wenn Sie zahlen, machen Sie bitte eine Zahlungsbestimmung nach § 366 BGB und weisen ausdrücklich darauf hin, daß Sie auf die Hauptforderung leisten. Nicht auf Kosten oder Zinsen.

Hinsichtlich des streitigen Teils ist die Angelegenheit problematisch. Teldafax hat nämlich sein Imperium in viele kleine Firmen aufgeteilt, die rechtlich selbstständig sind, so dass noch Forderungen bestehen können, weil die Forderungen an diese Untergesellschaften abgetreten wurden. Es liegen zu dieser Problematik nun mehrere Amtsgerichtsurteile vor, dabei wurde unterschiedlich geurteilt. Es überwiegt nach meiner Kenntnis allerdings die Zahl der Urteile, die den Teldafax-Kunden Recht gegeben haben.



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