Der direkte Draht zum Anwalt:
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00 Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.

Erbe zu Lebzeiten antreten


Online-Rechtsberatung von N. N.
Stand: 09.09.2013

Frage:

Vor drei Jahren ist unser Vater verstorben, meine Schwester und ich unterschrieben ein Berliner Testament. Meine Schwester, verheiratet, ein erwachsener Sohn und ich, geschieden, drei erwachsene Söhne. Meine Schwester ist unheilbar erkrankt und wird wohl vor meiner Mutter von uns gehen müssen. Sie möchte ihr Erbteil deshalb jetzt bekommen. Es wurde von unseren Eltern 90.000,- EU angespart, auch für den Fall, dass ein Elternteil in einem Pflegeheim unterkommen müsste.

Frage: 1. Kann meine Schwester noch zu Lebzeiten meiner Mutter ihr Erbe antreten, wenn ja, welche Schritte muss sie da einleiten?

2. Welche Summe würde ihr maximal - minimal zustehen?

3. Sollte meine Mutter nach dem Tod meiner Schwester zum Pflegefall werden, könnte ich meinen Schwager, der dann meine Schwester beerbt hat, mit in die finanzielle Pflicht nehmen ?

4. Wie wird verteilt, wenn ich auch vor meiner Mutter sterbe?

5. Sollte die ganze Sache von einem Notar durchgeführt werden oder reicht ein Schriftstück mit den Unterschriften?

E-Mail-Beratung:
Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.
Telefonberatung: Jetzt anrufen unter 0900-1 875 000-14
1,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen

Antwort:

Frage: 1. Kann meine Schwester noch zu Lebzeiten meiner Mutter ihr Erbe antreten, wenn ja, welche Schritte muss sie da einleiten?

Antwort Rechtsanwalt:

Die Schwester kann nicht so einfach nun das Erbe nach dem vor drei Jahren Vater antreten.

Nach dem Tod des erstversterbenden Vaters sind die Erben grundsätzlich an das Berliner Testament, geregelt in § 2269 BGB *1), gebunden.

Die Ehegatten setzen sich darin gegenseitig zu Vollerben ein, und die gemeinsamen Kinder werden Schlusserben des länger Lebenden. Schlusserben nach dem Tod Ihrer Mutter sind somit Sie und Ihre Schwester mit Anteilen zu je ½.

Der Erbantritt als Schlusserbin durch Ihre Schwester entsprechend dem Berliner Testament kann damit grundsätzlich erst nach dem Tod der Mutter erfolgen.

Davon abweichend hätte Ihre Schwester aber das Recht gehabt, die Erbschaft gem. § 2042 ff. BGB binnen einer Frist 6 Wochen auszuschlagen und stattdessen den Pflichtteil von Ihrer Mutter zu verlangen. Das hat sie aber nicht getan.

Der Anspruch auf den Pflichtteil ist nur ein schuldrechtlicher Anspruch auf Geld gegen die Erben. Der Pflichtteilsberechtigte wird nicht Erbe. Der Pflichtteil beträgt die Hälfte des gesetzlichen Erbteils, würde dann also ¼ betragen von dem Erbe nach dem Vater. Die Versäumung dieser sechswöchigen Ausschlagungsfrist kann ihrerseits bei Vorliegen der Voraussetzungen nach §§ 1956 ff. BGB angefochten werden.

Die Ausschlagungsfrist hat sie allerdings nach drei Jahren versäumt, und das Verstreichenlassen der Frist gilt als Annahme der Erbschaft. Die eigene Erkrankung dürfte wohl kein hinreichender Grund sein, die Versäumnis anzufechten.

Alternativ kann man in Ihrer Situation auch daran denken, dass das Erbe im allseitigen Einvernehmen gegen Zahlung einer Abfindung ausgeschlagen wird, bzw. dass Ihre Schwester insoweit eine Verzichtserklärung auf das Schlusserbe abgibt.

2. Welche Summe würde ihr maximal - minimal zustehen?

Wenn Ihre Schwester die Erbschaft nach dem Vater ausschlägt und den Pflichtteil verlangen würde, dann steht ihr vor dem Tod der Mutter mindestens Euro 5.625 zu. Die der Mutter sowieso schon gehörende andere Hälfte von den Euro 90.000 kann Sie nicht verlangen, da die Mutter ja noch lebt.

Der Pflichtteil ist die Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Beim Erbfall nach dem Vater erbt gesetzlich die Witwe die Hälfte (1/4 nach § 1931 *2) + fiktiver Zugewinnausgleich ¼ nach § 1371 Abs. 1 BGB *3). und die beiden leiblichen Kinder je ¼. Die Hälfte davon sind 1/8.

Wenn der Vater und die Mutter also die 90.000 Euro zu je ½ angespart hatten, und sich das Geld auf einem gemeinsamen Konto befand, dann stand dem Vater davon beim Erbfall vor drei Jahren die Hälfte zu, also Euro 45.000. Davon steht Ihrer Schwester als gesetzlicher Erbteil nach dem Vater ¼ zu, und der Pflichtteil davon beträgt 1/8, bzw. 5.625 Euro. Das würde ich als Minimalbetrag ansetzen.

Als Maximalbetrag, etwa bei Verhandlungen über eine vorzeitige Abfindung der Schwester, müssen Sie allerdings noch in Betracht ziehen den zweiten Erbfall nach der Mutter, auf den Sie dann ja auch verzichten müsste.Das hängt allerdings wesentlich auch davon ab, wie viel von den 90.000 Euro dann noch vorhanden sind, wenn überhaupt. Das Maximum ist die Hälfte dieses Betrags.

3. Sollte meine Mutter nach dem Tod meiner Schwester zum Pflegefall werden, könnte ich meinen Schwager, der dann meine Schwester beerbt hat, mit in die finanzielle Pflicht nehmen?

Antwort Rechtsanwalt:

Die Idee ist gut und man könnte das eigentlich erwarten, wenn der Schwager von dem Erbe profitiert. Dennoch bestehen keine gesetzlichen Ansprüche gegenüber dem nicht in gerader Linie mit der Mutter verwandten Schwager. Unterhaltspflichtig sind nach § 1601 BGB nur Verwandte in gerader Linie.

4. Wie wird verteilt, wenn ich auch vor meiner Mutter sterbe?

Wenn Sie vor der Mutter sterben, dann treten Ihre Kinder, was das Berliner Testament betrifft, an Ihre Stelle (Erbfolge nach Stämmen und in der jeweiligen Rangfolge).

Sie selbst erben dann beim späteren Tod der Mutter natürlich nicht mehr, aber Ihre Kinder erben Ihren Erbteil aus dem Berliner Testament (also die Hälfte des Schlusserbes, soweit Ihre Schwester zu diesem Zeitpunkt noch lebt, sonst das volle Erbe nach der Mutter) zu gleichen Teilen.

5. Sollte die ganze Sache von einem Notar durchgeführt werden oder reicht ein Schriftstück mit den Unterschriften?

Das Berliner Testament muss vor dem Notar errichtet worden sein, vgl. § 2276 BGB *5). Das gleiche gilt für Verträge, die das Berliner Testament abändern oder regeln. Hier kommt ja besonders in Frage eine Regelung, wonach Ihre Schwester gegen Zahlung einer vorzeitigen Abfindung einen Erbverzicht erklärt. Dies bedarf nach §§ 2348, 2352 BGB der notariellen Beurkundung.

Die Ausschlagung und die Anfechtung der Versäumung der Ausschlagungsfrist nach § 1956 ff. BGB muss vor dem Nachlassgericht erklärt werden bzw. in öffentlich beurkundeter Form.


*) Unter meiner Antwort befinden sich:

Fußnoten, Zitate von einschlägigen Gesetzestexten, Urteilen, weiterführende Literatur, Links im Internet etc.

*1) § 2269 BGB Gegenseitige Einsetzung

(1) Haben die Ehegatten in einem gemeinschaftlichen Testament, durch das sie sich gegenseitig als Erben einsetzen, bestimmt, dass nach dem Tode des Überlebenden der beiderseitige Nachlass an einen Dritten fallen soll, so ist im Zweifel anzunehmen, dass der Dritte für den gesamten Nachlass als Erbe des zuletzt versterbenden Ehegatten eingesetzt ist.

(2) Haben die Ehegatten in einem solchen Testament ein Vermächtnis angeordnet, das nach dem Tode des Überlebenden erfüllt werden soll, so ist im Zweifel anzunehmen, dass das Vermächtnis dem Bedachten erst mit dem Tode des Überlebenden anfallen soll.

*2) § 1931 BGB Gesetzliches Erbrecht des Ehegatten

(1) Der überlebende Ehegatte des Erblassers ist neben Verwandten der ersten Ordnung zu einem Viertel, neben Verwandten der zweiten Ordnung oder neben Großeltern zur Hälfte der Erbschaft als gesetzlicher Erbe berufen. Treffen mit Großeltern Abkömmlinge von Großeltern zusammen, so erhält der Ehegatte auch von der anderen Hälfte den Anteil, der nach § 1926 den Abkömmlingen zufallen würde.
(2) Sind weder Verwandte der ersten oder der zweiten Ordnung noch Großeltern vorhanden, so erhält der überlebende Ehegatte die ganze Erbschaft.
(3) Die Vorschrift des § 1371 bleibt unberührt.
(4) Bestand beim Erbfall Gütertrennung und sind als gesetzliche Erben neben dem überlebenden Ehegatten ein oder zwei Kinder des Erblassers berufen, so erben der überlebende Ehegatte und jedes Kind zu gleichen Teilen; § 1924 Abs. 3 gilt auch in diesem Falle.

*3) § 1371 BGB Zugewinnausgleich im Todesfall
(1) Wird der Güterstand durch den Tod eines Ehegatten beendet, so wird der Ausgleich des Zugewinns dadurch verwirklicht, dass sich der gesetzliche Erbteil des überlebenden Ehegatten um ein Viertel der Erbschaft erhöht; hierbei ist unerheblich, ob die Ehegatten im einzelnen Falle einen Zugewinn erzielt haben.
(2) Wird der überlebende Ehegatte nicht Erbe und steht ihm auch kein Vermächtnis zu, so kann er Ausgleich des Zugewinns nach den Vorschriften der §§ 1373 bis 1383, 1390 verlangen; der Pflichtteil des überlebenden Ehegatten oder eines anderen Pflichtteilsberechtigten bestimmt sich in diesem Falle nach dem nicht erhöhten gesetzlichen Erbteil des Ehegatten.
(3) Schlägt der überlebende Ehegatte die Erbschaft aus, so kann er neben dem Ausgleich des Zugewinns den Pflichtteil auch dann verlangen, wenn dieser ihm nach den erbrechtlichen Bestimmungen nicht zustünde; dies gilt nicht, wenn er durch Vertrag mit seinem Ehegatten auf sein gesetzliches Erbrecht oder sein Pflichtteilsrecht verzichtet hat.
(4) Sind erbberechtigte Abkömmlinge des verstorbenen Ehegatten, welche nicht aus der durch den Tod dieses Ehegatten aufgelösten Ehe stammen, vorhanden, so ist der überlebende Ehegatte verpflichtet, diesen Abkömmlingen, wenn und soweit sie dessen bedürfen, die Mittel zu einer angemessenen Ausbildung aus dem nach Absatz 1 zusätzlich gewährten Viertel zu gewähren.

*4) § 2276 BGB Form

(1) Ein Erbvertrag kann nur zur Niederschrift eines Notars bei gleichzeitiger Anwesenheit beider Teile geschlossen werden. Die Vorschriften des § 2231 Nr. 1 und der §§ 2232, 2233 sind anzuwenden; was nach diesen Vorschriften für den Erblasser gilt, gilt für jeden der Vertragschließenden.

(2) Für einen Erbvertrag zwischen Ehegatten oder zwischen Verlobten, der mit einem Ehevertrag in derselben Urkunde verbunden wird, genügt die für den Ehevertrag vorgeschriebene Form.



Interessante Fälle aus der E-Mail-Rechtsberatung zu Berliner Testament

Welche Beschränkungen bzgl. der Nachlassverfügung eines gemeinsamen Testaments gibt es? | Stand: 22.09.2016

FRAGE: Ich bin der Letzte eines Berliner Testaments. Meine Frau verstarb vor 6 Jahren. Kann ich das geerbte Vermögen – Bargeld, Anlagen und ein Einfamilienhaus – restlos verbrauchen? Bzw. mei...

ANTWORT: Mit dem sog. Berliner Testament setzen sich Eheleute gegenseitig als Alleinerben ein. Dies hat zur Folge, dass gemeinsame Kinder auf den Nachlass des Erstversterbenden verzichten müssen, da sie enterb ...weiter lesen

Berliner Testament - Erbfolge? | Stand: 19.06.2017

FRAGE: Meine Ehefrau ist verstorben. Weil es die 2. Ehe war und wir in 1. Ehe eine Tochter mit meiner 1. Frau adoptiert haben wurde die Adoption von der 2. Frau nicht wiederholt. die 2. Grau hatte eine Schwester...

ANTWORT: Aufgrund des Berliner Testaments sind Sie der einzige Erbe Ihrer verstorbenen Frau, da Sie als alleiniger Erbe benannt sind.   Pflichtteilsansprüche Dritter sehe ich nicht; insbesondere is ...weiter lesen

Erbberechtigung vom Vater überträgt sich nicht auf dessen Kinder | Stand: 08.09.2014

FRAGE: Thema: Erbfolge nach dem Tod eines von mehreren Schlusserben eines Berliner Testaments.Meine Mutter und ihr Bruder wurden von deren längst verstorbenem Vater und seiner letzten Ehefrau, also der Stiefmutter...

ANTWORT: Die Kinder Ihres Bruders sind nach meiner Rechtsauffassung als Erben ausgeschlossen und ihre Mutter ist Alleinerbin geworden. Der Erbteil des Bruders ist auf Ihre Mutter angewachsen. So regelt dies § ...weiter lesen

Regelung der Erbfolge und deren Anteile | Stand: 09.03.2014

FRAGE: Mein Vater verstorben am 28.11.2013, meine Mutter am 3.12.2013. Beide hatten ein Berliner Testament (hinterlegt beim Notar). Dann verstarb meine Schwester am 19.12.2013, meine Schwester hinterläss...

ANTWORT: Als Ihr Vater verstarb wurde Ihre Mutter Alleinerbin. Als Ihre Mutter verstarb erbten Sie und Ihre Schwester je ½ des Nachlasses nach der Mutter. Falls es kein Testament Ihrer Schwester gibt un ...weiter lesen

Pflichtteilsanspruch nach Sterbefall | Stand: 25.07.2013

FRAGE: " Meine Ehefrau ist vor drei Wochen verstorben."Wir habe ein Eigenheim und stehen beide im Grundbuch.In unserem Testament (Berliner) haben wir uns gegenseitig als Erben eingesetzt.Unseren einzigen Soh...

ANTWORT: Zunächst einmal ist Ihr Sohn durch das Berliner Testament enterbt worden, d.h. nach dem Tod seiner Mutter ist er nicht Erbe geworden und hat daher einen Pflichtteilsanspruch.Haben Sie in dem Testamen ...weiter lesen

Können die Erben die Zuwendungen der Erblasser, die zu Lebenszeiten zugunsten Dritter getätigt wurden, heraus verlangen? | Stand: 25.08.2009

FRAGE: Meine Eltern haben ein Berliner Testament gemacht. Ich als einziges Kind bin Nacherbe. Nach dem Tod meines Vaters hat meine Mutter meiner Tochter - ihrer Enkelin - in den letzten 6 Jahren mehrmals Gel...

ANTWORT: Bei dem sogenannten Berliner Testament wird dieses in der Regel so ausgelegt, daß der Nachlaß des Erstversterbenden (also Ihres Vaters) zunächst an den Überlebenden als Vollerbe ...weiter lesen


Rechtsbeiträge über Erbrecht / Erb- und Steuerrecht

Interessante Beiträge zu Berliner Testament

Meldeämter dürfen Privatadressen nicht zur Werbung weitergeben
Nürnberg (D-AH) - Unerwünschter Werbepost zu entgehen, indem man Ort und Wohnung wechselte, war meist ein sinnloses Unterfangen. Spätestens, wenn dem heimischen Meldeamt die neue Anschrift zugegangen war, qu ...weiter lesen

Abflugtermin um zwölf Stunden verschoben - kein Reisemangel
Nürnberg (D-AH) - Der An- und Abreisetag einer Pauschalreise dienen in erster Linie der Beförderung zum und vom Urlaubsort. Sie gelten nicht als Urlaubstage im eigentlichen Sinne. Deshalb sind Änderungen de ...weiter lesen

Dachterrasse halbiert - 15 Prozent Mietminderung angemessen
Nürnberg (D-AH) - Ist die Dachterrasse einer Wohnung nur noch halb so groß wie beim Vertragsabschluß, muss der Vermieter eine aktuelle Mietminderung von 15 Prozent hinnehmen. Das hat das Amtsgericht Hamburg en ...weiter lesen

E-Mail-Beratung:
Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.
Telefonberatung: Jetzt anrufen unter 0900-1 875 000-14
1,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen

SEHR GUT
4.5 Sternenbewertungen

20.209 Kundenbewertungen
Bewerten auch Sie den Anwalt
nach dem Gespräch !

   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

Der direkte Draht zum Anwalt:

0900-1 875 000-14
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunktnetzen



Wichtige Themen:

Rechtsanwalt für Erbrecht | Erbrecht | Steuerrecht | Erb- und Steuerrecht | Alleintestament | Behindertentestament | Ehegattentestament | Ehepartnertestament | Erbeinsetzung | gemeinschaftliches Testament | Letzter Wille | Letztwillige Verfügung | Nottestament | Privattestament | Testament | testamentsfähig | Testierfähigkeit | Vorsorgetestament | Anerkennung Nottestament

Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:


ERFOLGSAUSSICHTEN CHECK

Lassen Sie 10 Anwälte urteilen

Lohnt sich ein Anwalt? Lassen Sie das Risiko Ihrer Rechtsangelegenheit von unabhängigen Rechtsanwälten bewerten. ...weiter lesen
Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:

HOMEPAGE TOOLS
NEU und exklusiv für Webmaster

Machen Sie Ihre Website rechtssicher! Mit unseren kostenlosen Homepage-Tools minimieren sie das Risiko einer Abmahnung. Egal ob Impressum, Disclaimer oder AGB. ...weiter lesen
Recht auf Ihrer Website

JURA TICKER

Die neuesten Meldungen auf Ihrer Website
Der Jura-Ticker bietet Ihren Besuchern aktuelle Gerichtsurteile, die stets interessant und leserfreundlich geschrieben sind. Dieser Content ist kostenlos in jede Website integrierbar und wird von uns regelmäßig mit einer neuen Meldung bestückt. Rechtsgebiete, Größe und Farben des Tickers können dabei an den eigenen Internetauftritt angepasst werden.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt:

0900-1 875 000-14
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunktnetzen


E-Mail Beratung Online-Rechtsberatung per E-Mail. Antwort innerhalb weniger Stunden „schwarz auf weiß“. Jetzt Anfragen