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Optiker besteht auf Zahlung nichtbestellter Brille

Online-Rechtsberatung von Rechtsanwalt Hanno Hoffmann
Stand: 26.01.2013

Frage:

Ich war beim Optiker zum Sehtest machen, dieser stellte eine Sehminderung dar und eigentlich wollte ich nur eine Lesebrille.
Ich suchte zwar ein Brillengestell aus und der Optiker meinte er wolle mir eine Gleitsichtbrille machen.
Daraufhin habe ich ihm mitgeteilt, dass ich vorerst mit meiner privaten Zusatzversicherung Kontakt aufnehmen will, wegen einer Kostenübernahme und mich danach wieder melden wollte.
Diese Woche am Donnerstag, 24.01. teilte der Optiker mir telefonisch mit, dass meine Brille fertig wäre.
Ich habe aber ihm kein Einverständnis gegeben um die Brille anzufertigen und hierzu auch keine Unterschrift abgegeben.
Dieser Optiker teilte mir jetzt mit, dass ich jetzt auf jeden Fall die Brille zahlen muss und abnehmen muss.
Stimmt das? Können Sie mir helfen?

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Antwort:

Ein Vertrag über die Fertigung einer Gleitsichtbrille zwischen Ihnen und dem Optiker ist nicht zu Stande gekommen. Ein Vertrag wird durch Angebot und Annahme geschlossen. Sie haben aber kein Angebot abgegeben. Sie haben dem Optiker mitgeteilt, dass Sie zuerst sich bei Ihrer Zusatzversicherung rückversichern wollten. Dies ist kein Angebot. Sie haben daher keine Brille bestellt. Auch schriftlich haben Sie keine Erklärung abgegeben.

Aus diesem Grund müssen Sie die Brille weder abnehmen noch bezahlen. Teilen Sie bitte dies dem Optiker noch einmal schriftlich mit.



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