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Kündigung nicht akzeptiert - unberechtigte Abbuchungen


Online-Rechtsberatung von N. N.
Stand: 22.07.2012

Frage:

Letzendlich geht es darum einen Brief von einem Anwaltsbüro zu verfassen der dem Anbieter bzw. seinen Anwalt "in dei Schranken weist"
Es geht um die Fa. E. und Ihr dubioses Anwaltsbüro T. Die Internetforen sind voll mit Beschwerden aufgrund von unrechtmäßigen Vertragsverlängerungen die richtig ins Geld gehen.
Es wird auch etwas von aussitzen und nicht reagieren auf die Mahnungen des Anwaltsbüros geschrieben, aber ich würde gern aktiv etwas unternehmen, man muß sich ja nicht alles gefallen lassen.Es ist eine Frechheit.
Jetzt der Ablauf;
Leider angemeldet bei E. zur Schnuppermitgliedschaft am 8.6.12 für 4,99€, gekündigt am 14.6.12 per Kontakformular, 15.6.12-Antwort per Email-Kündigung nur in Briefform möglich, gekündigt per Brief am 18.6.12, diverse Nachfragen von mir per Email wegen Kündigungsbearbeitung-konnten alle wegen fehlender KD.Nr. nicht bearbeitet werden, dann Zwangsverlängerung in ein 5 Wochen Abo mit Abbuchung von 115€ von meinem Konto. Daraufhin habe ich sofort Rücklastschrift eingeleitet, daraufhin Mahnung und später Anwaltsschreiben. Meine Kündigung ist angeblich nicht eingegangen bzw. konnte nicht zugeordnet werden, das war die Antwort per Mail. Daraufhin nochmal gekündigt mit Anschreiben und Beilage einer Kopie der Erstkündigung diesmal mit Einschreiben!
Kündigung anerkannt aber erst nach Ablauf der 5 Wochen. Das finde ich frech. Ist das so einfach, kann man das einfach so machen? Mein einziges Problem was ich sehe das ich kein Nachweis des Versands für die Erstkündiguung habe, aber ich dachte bei einem Preis von 4,99, dann noch ein Einschreiben. Aber falsch gedacht. Aber mein Kündigungswunsch war doch der Firma E. bekannt. Ich finde solchen Abzockern gehört das Handwerk gelegt. Das scheint ja auch Methode zu sein bei denen (siehe Internetforen).

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Antwort:

E. ist kein unbeschriebenes Blatt, das haben Sie bereits dem Internet entnommen.

Derartige Unternehmen arbeiten viel nach Statistik. Vielen ist der Aufwand wegen der geringen Beträge zu hoch und häufig wird gezahlt, nur um des lieben Friedens willen.

Die Verteidigung im außergerichtlichen Bereich sollte sich auf ein Minimum beschränken.

Das Wichtigste haben Sie bereits getan, nämlich die Stornierung der Abbuchung.

Bereits mit einem Briefkopf und einer Adresse von Ihnen und einer Unterschrift können diese Kreise viel anfangen.

Wenn überhaupt: Ein einziges Schreiben an die Kollegen. Per Einschreiben mit Rückschein. Sie weisen die Ansprüche zurück, bestreiten einen Vertragsschluss, verlangen Nachweise über den angeblichen Vertragsschluss, über die Kündigung hinaus können Sie noch vorsorglich den Widerruf nach Fernabsatzgesetz erklären sowie vorsorglich die Anfechtung wegen arglistiger Täuschung (nach § 123 BGB).

Ins CC in der Anlage (mit Erwähnung im Schreiben) legen Sie noch einmal auch das vorherige Kündigungsschreiben.

Ansonsten bitten Sie den Kollegen um Klageeinreichung. Wenn Mahnbescheid ergeht, das berühmte "Kreuzchen" für den Widerspruch eingeben und an das Mahngericht schicken. Wenn Klage erhoben wird (Statistische Wahrscheinlichkeit geht bei Betrügern gegen 0) dann nochmal Anwalt kontaktieren, vielleicht uns unten :-) .

Weitere Korrespondenz abheften und nicht mehr beantworten. Drucken Sie die Internetbeiträge zu dem Thema aus und sammeln sie ebenfalls. Im Prozess kann dies eventuell zu Beweiszwecken gebraucht werden.


*) Unter meiner Antwort befinden sich:

Fußnoten, Zitate von einschlägigen Gesetzestexten, Urteilen, weiterführende Literatur, Links im Internet etc.

http://www.gutefrage.net/frage/edates---wie-komme-ich-da-wieder-raus



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Sehr guter Hinweis von Frau Kress. Vielen DanK!

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