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Alter Stromanbieter stellt Abschlussrechnung nach Schätzung - Ist das rechtens ?


Online-Rechtsberatung von Rechtsanwalt Uwe Peters
Stand: 29.06.2011

Frage:

Ich hab meinen Stromanbieter gewechselt, darf mein alter Anbieter die Abschlussrechnung auf Grund einer Schätzung stellen:? Bekomme ich, zu viel gezahltes Geld Zurück ?

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Antwort:

Sehr geehrter Mandant,

Nach erfolgter Kündigung oder einem Wechsel des Stromanbieters ist der Zählerstand abzulesen und festzuhalten. Anhand dieses Wertes lässt sich der Stromverbrauch aus der Vergangenheit errechnen und ist zugleich der Beginn des Verbrauchs beim neuen Anbieter festgestellt. Eine Schätzung des alten Anbieters darf im Gegensatz zum neuen nicht erfolgen (Frage 1).Der alte Anbieter hat von Ihnen in der Vergangenheit regelmäßig Abschlagszahlungen erhalten. Bei diesen Abschlagszahlungen handelte es sich quasi um Vorschüsse auf den laufenden Verbrauch. Am Ende einer Periode/Ablesezeitraum ist dann der Verbrauch festzustellen, der Gesamtpreis zu errechnen und sodann mit den gezahlten Vorschüssen zu verrechnen. Ergibt sich ein Guthaben, muss dieses erstattet werden (Frage 2). Haben die gezahlten Vorschüsse nicht ausgereicht, weil der Verbrauch höher war als erwartet, ist eine Nachzahlung zu leisten. Im Fall des Anbieterwechsels gilt im Prinzip nichts anderes. Bei einem Anbieterwechsel oder einem Wohnungswechsel sollten sich die neuen Abschlagszahlungen am geschätzten Eigenverbrauch orientieren und nicht am Verbrauch des Vorgängers (Wohnungswechsel). 



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