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Ist es einem Unternehmen gestattet rückwirkend Geld vom Abo einzufordern?


Online-Rechtsberatung von Rechtsanwältin Mandy Riedel
Stand: 06.08.2010

Frage:

Ist es einem Unternehmen gestattet rückwirkend Geld vom Abonnennten einzufordern, nur weil das Unternehmen es versäumt hat, den fälligen Betrag monatlich abzubuchen, wie es auch vereinbart war?

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Antwort:

Sehr geehrter Mandant,

Ihre Frage möchte ich wie folgt beantworten:

Wenn ich Ihre Frage richtig verstehe, dann haben Sie einen wie auch immer gearteten Vertrag, der die monatliche Bezahlung der Beiträge vorsieht.

Es mag sein, dass die rückwirkende Einforderung hier nicht den eigentlichen vertraglichen Vorgaben entspricht. Aber das Vergessen der Lastschrift führt nicht zum Verlust der Forderung. Das Unternehmen kann, von speziellen vertraglichen Regelungen abgesehen, für zurückliegende Monate die Gebühr noch nachfordern. Grenze ist nur die der Verjährung. Aktuell könnte das Unternehmen – ich gehe hierbei von der regelmäßigen Verjährungsfrist des § 195 BGB, 3 Jahre aus – noch Beträge aus dem Jahr 2007 fordern. Diese würden nämlich mit dem Schluss des Jahres beginnen zu verjähren und daher erst mit dem 31.12.2010 verjähren.



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