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Berechnung des Unterhalts für ein Kind


Online-Rechtsberatung von Rechtsanwalt Wolfgang Philipp
Stand: 12.04.2010

Frage:

Ich zahle für meinen nichtehelichen und nicht bei mir lebenden Sohn (12) regelmäßig Unterhalt. Seit längerem lebe ich mit meiner neuen Lebenspartnerin in einem Haushalt zusammen. Wir erwarten in Kürze unser erstes gemeinsames Kind. Da sie bisher nur halbtags gearbeitet hat und uns nur relativ wenig Elterngeld beziehen wird, würde ich sie und unser gemeinsames Kind gern mit Unterhaltszahlungen unterstützen.
Ich verdiene ca. 1700,- € netto im Monat. Hier nun meine Fragen:

- wieviel Unterhalt muss ich meiner neuen Lebenspartnerin und unserem Kind zahlen? bzw. Wieviel Unterhalt steht meiner Lebenspartnerin und unserem gemeinsamen Kind zu?
- wie hoch ist mein Selbstbehalt?
- Da mein Verdienst voraussichtlich nicht ausreicht, beiden Kindern und meiner Lebenspartnerin Unterhalt zu zahlen, und mein eigenes Leben zu finanzieren, wo werden dann Abstriche gemacht? Wird der Unterhaltsbetrag für alle drei in der Höhe gekürzt? Oder bin ich nicht in erster Linie meiner jetzigen Familie unterhaltspflichtig?
- Wird also ev. der Unterhalt für meinen 12 jährigen Sohn weniger, sodass ich meiner Lebenspartnerin und unserem gemeinsamen Kind gerecht werden kann?
Muss ich mit meinem Selbstbehalt sämtliche Kosten (meine privaten) decken, oder werden gewisse Kosten (Miete, Kredite,...) gesondert betrachtet?

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Antwort:

Sehr geehrter Mandant,

1. Anhand des von Ihnen angegeben Monatsnettoeinkommens haben ich die nachstehende, überschlägige Berechnung vorgenommen. Der Kindesunterhalt ist vorrangig, der Unterhalt für die Kindsmutter ist nachrangig. Der bisher für das ältere Kind zu bezahlende Unterhalt wird anzupassen sein. Die Berechnung erfolgte nach Maßgabe der Süddeutschen Leitlinie und unter Berücksichtigung der Düsseldorfer Tabelle. Der Selbstbehalt beträgt gegenüber den Kinder 900.- €, gegenüber der Kindsmutter 1.000.-- €. Ein etwaiges Elterngeld wurde nicht berücksichtigt, weil der Höhe nach nicht bekannt ist. Das staatliche Kindergeld wurde mit der Maßgabe eingesetzt, dass dieses von den Kindsmüttern bezogen wird. Aus dem nach Abzug des Unterhalts verbleibenden Betrages haben Sie Ihre gesamten Ausgaben, insbesondere auch die Miete zu bestreiten. Ob Kreditraten berücksichtigt werden können, hängt entscheidend davon ab, wofür der Kredit aufgenommen wurde und wie hoch die Raten sind. In soweit bräuchte ich nähere Angaben.

Unterhaltsberechnung für den 13.04.2010

Der Hauptverdiener schuldet Unterhalt nach § 1615l BGB.
Daneben schuldet er Kindesunterhalt.

Im ersten Rechenschritt sind die Einkünfte der Beteiligten wie folgt zu bereinigen:

Hauptverdiener (Mann):
Monatsnettoeinkommen aus Erwerbstätigkeit 1.700,00 €
./. Berufsaufwand (pauschal 5 %) 85,00 €
= bereinigtes Erwerbseinkommen: 1.615,00 €
Zur Berechnung des Erwerbsbonus:
./. Kindesunterhaltsumme (s.u.) 597,00 €
= ./. Erwerbsbonus 1/10 aus 1.018,00 € 101,80 €
= Bereinigtes bedarfsprägendes Gesamteinkommen Hauptverdiener: 916,20 €

Zweitverdiener (Frau, Anspruch §§ 1615l BGB):
Monatsnettoeinkommen aus Erwerbstätigkeit 0,00 €
./. Berufsaufwand (pauschal 0%) 0,00 €
= bereinigtes Erwerbseinkommen: 0,00 €
= Anrechenbares Gesamteinkommen Zweitverdiener bereinigt: 0,00 €

Der KINDESUNTERHALT bemisst sich nach der Düsseldorfer Tabelle 2010 aufgrund der vom Pflichtigen abgeleiteten Lebensstellung, § 1610 I BGB.
Hauptverdiener = Bedarf nach Einkommensgruppe 2 (1.500,00 € bis 1.900,00 €)

Kind 1 (* 13.04.1998, 12 J) Barunterhaltspflicht des Hauptverdieners
Bedarf des minderj.Kinds (Tab.unterhalt): 448,00 € = 105,0 % des Mindestunterhalts
Der andere Elternteil erbringt Betreuungsunterhaltleistungen (§ 1606 III 2 BGB)
Bedarfsdeckende, hälftige Heranziehung des Kindergelds 92,00 €
Der ungedeckte Gesamtbedarf beträgt: 356,00 €
Anspruch gegen Hauptverdiener: 356,00 €
Kindergeldbezug: Zweitverdiener. Zahlbetrag Hauptverdiener: 356,00 €
* Altersgruppenwechsel innerhalb der letzten 6 Monate vor dem Berechnungszeitpunkt *

Kind 2 (* 13.04.2009, 1 J) Barunterhaltspflicht des Hauptverdieners
Bedarf des minderj.Kinds (Tab.unterhalt): 333,00 € = 105,0 % des Mindestunterhalts
Der andere Elternteil erbringt Betreuungsunterhaltleistungen (§ 1606 III 2 BGB)
Bedarfsdeckende, hälftige Heranziehung des Kindergelds 92,00 €
Der ungedeckte Gesamtbedarf beträgt: 241,00 €
Anspruch gegen Hauptverdiener: 241,00 €
Kindergeldbezug: Zweitverdiener. Zahlbetrag Hauptverdiener: 241,00 €

Der Bedarf nach den ehelichen Lebensverhältnissen (§ 1578 I BGB) errechnet sich hinsichtlich der bereinigten Erwerbseinkünfte aus 1/2 der Summe, hinsichtlich der weiteren Einkünfte aus 1/2 der Summe.
Der nur auf das Erwerbseinkommen bezogene Erwerbsanreiz von 1/10 ist bei dem Erwerbseinkommen vorweg abgezogen. Dabei sind Abzüge auf das Erwerbseinkommen angerechnet, wenn diese das Haupteinkommen bilden, sonst anteilig auf Erwerbs- und Zusatzeinkommen.

Unterhaltsanspruch nach den Süddeutschen Leitlinien (SüdL,OLG München)

Bedarf: 1/2 × (916,20 € + 0,00 €) 458,10 €
Bedarfsdeckung: 0,00 €
Elementarunterhalt: 458,10 €

MANGELFALLBERECHNUNG

Es wurde die Durchführung einer Mangelfallberechnung gewählt, weil das Rechenergebnis den großen Selbstbehalt eines Pflichtigen unterschreitet.

Für die Mangelfallberechnung werden folgende Selbstbehaltsätze herangezogen:
? Notwendiger Selbstbehalt (§ 1603 II BGB, Leitlinien Ziff. 21.2):
900,00 € (HV), 770,00 € (ZV), 770,00 € (wE).
? Angemessener Selbstbehalt (§ 1603 I BGB, Leitlinien Ziff. 21.3.1):
1.100,00 €(HV), 1.100,00 € (ZV), 1.100,00 € (wE).
? Eheangemessener Selbstbehalt (§ 1581 BGB, Leitlinien Ziff. 21.4): 1.000,00 €

Beim Kindesunterhalt ergeben sich durch den Mangelfall folgende Änderungen:
? Nachrang volljähriger, nicht privilegierter Kinder (§ 1609 Ziff. 4 BGB)
? Gesetzlicher Vorrang des Unterhalts minderjähriger und privilegiert volljähriger Kinder vor Gattenunterhalt (§ 1609 Ziff. 1 BGB)
? Der Minderjährigenunterhalt wird als Zahlbetrag (Leitlinien Ziff.23.1) einbezogen.
? Gewählter Einsatzbetrag für den Tabellenkindesunterhalt ist das Existenzminimum (Gruppe 1 DT, Leitlinien Ziff. 23.1).

= Kindesunterhalt im Mangelfall:

Kind 1
Einsatzbetrag: 426,00 € = 100,0 % des Mindestunterhalts
zuzügl. Mehrbedarf, abzügl. bedarfsdeckende Einkünfte - wie vorne -
= gegenüber dem Hauptverdiener: Unterhaltsquote = 334,00 €

Kind 2
Einsatzbetrag: 317,00 € = 100,0 % des Mindestunterhalts
zuzügl. Mehrbedarf, abzügl. bedarfsdeckende Einkünfte - wie vorne -
= gegenüber dem Hauptverdiener: Unterhaltsquote = 225,00 €

Beim Gattenunterhalt ergibt sich durch den Mangelfall folgende Änderung:
? Gewählt ist der gesetzliche Vorrang der minderjährigen/privilegierten volljährigen Kinder. Der Gatte erhält den verfügbaren Rest (§ 1609 BGB).
? Gewählter Einsatzbetrag 770,00 € abzgl. eig. Einkommen = 770,00 €

= Ehegattenunterhalt im Mangelfall: 56,00 €

ZAHLBETRÄGE Mann (HV) Frau (ZV)

Unterhalt Frau: 56,00
Kind 1: 334,00
Kind 2: 225,00
= Summe des Kindesunterhalts: 559 €
= Summe des Gattenunterhalts: 56 €
= Gesamtsumme: 615 € 0 €

2. In der nachfolgenden Berechnung für den Unterhalt der Kindsmutter wurde bei der Mangelfallberechnung der berufsbedingte Aufwand nicht abgezogen, mit der Folge, dass sich der Unterhalt der Kindsmutter erhöht. Dies ist das, was sie ggf. maximal zu zahlen hätten.

Unterhaltsberechnung für den 13.04.2010

Der Hauptverdiener schuldet Unterhalt nach § 1615l BGB.
Daneben schuldet er Kindesunterhalt.

Im ersten Rechenschritt sind die Einkünfte der Beteiligten wie folgt zu bereinigen:

Hauptverdiener (Mann):
Monatsnettoeinkommen aus Erwerbstätigkeit 1.700,00 €
./. Berufsaufwand (pauschal 5 %) 85,00 €
= bereinigtes Erwerbseinkommen: 1.615,00 €
Zur Berechnung des Erwerbsbonus:
./. Kindesunterhaltsumme (s.u.) 597,00 €
= ./. Erwerbsbonus 1/10 aus 1.018,00 € 101,80 €
= Bereinigtes bedarfsprägendes Gesamteinkommen Hauptverdiener: 916,20 €

Zweitverdiener (Frau, Anspruch §§ 1615l BGB):
Monatsnettoeinkommen aus Erwerbstätigkeit 0,00 €
./. Berufsaufwand (pauschal 0%) 0,00 €
= bereinigtes Erwerbseinkommen: 0,00 €
= Anrechenbares Gesamteinkommen Zweitverdiener bereinigt: 0,00 €

Der KINDESUNTERHALT bemisst sich nach der Düsseldorfer Tabelle 2010 aufgrund der vom Pflichtigen abgeleiteten Lebensstellung, § 1610 I BGB.
Hauptverdiener = Bedarf nach Einkommensgruppe 2 (1.500,00 € bis 1.900,00 €)

Kind 1 (* 13.04.1998, 12 J) Barunterhaltspflicht des Hauptverdieners
Bedarf des minderj.Kinds (Tab.unterhalt): 448,00 € = 105,0 % des Mindestunterhalts
Der andere Elternteil erbringt Betreuungsunterhaltleistungen (§ 1606 III 2 BGB)
Bedarfsdeckende, hälftige Heranziehung des Kindergelds 92,00 €
Der ungedeckte Gesamtbedarf beträgt: 356,00 €
Anspruch gegen Hauptverdiener: 356,00 €
Kindergeldbezug: Zweitverdiener. Zahlbetrag Hauptverdiener: 356,00 €
* Altersgruppenwechsel innerhalb der letzten 6 Monate vor dem Berechnungszeitpunkt *

Kind 2 (* 13.04.2009, 1 J) Barunterhaltspflicht des Hauptverdieners
Bedarf des minderj.Kinds (Tab.unterhalt): 333,00 € = 105,0 % des Mindestunterhalts
Der andere Elternteil erbringt Betreuungsunterhaltleistungen (§ 1606 III 2 BGB)
Bedarfsdeckende, hälftige Heranziehung des Kindergelds 92,00 €
Der ungedeckte Gesamtbedarf beträgt: 241,00 €
Anspruch gegen Hauptverdiener: 241,00 €
Kindergeldbezug: Zweitverdiener. Zahlbetrag Hauptverdiener: 241,00 €

Der Bedarf nach den ehelichen Lebensverhältnissen (§ 1578 I BGB) errechnet sich hinsichtlich der bereinigten Erwerbseinkünfte aus 1/2 der Summe, hinsichtlich der weiteren Einkünfte aus 1/2 der Summe.
Der nur auf das Erwerbseinkommen bezogene Erwerbsanreiz von 1/10 ist bei dem Erwerbseinkommen vorweg abgezogen. Dabei sind Abzüge auf das Erwerbseinkommen angerechnet, wenn diese das Haupteinkommen bilden, sonst anteilig auf Erwerbs- und Zusatzeinkommen.

Unterhaltsanspruch nach den Süddeutschen Leitlinien (SüdL,OLG München)

Bedarf: 1/2 × (916,20 € + 0,00 €) 458,10 €
Bedarfsdeckung: 0,00 €
Elementarunterhalt: 458,10 €

MANGELFALLBERECHNUNG

Es wurde die Durchführung einer Mangelfallberechnung gewählt, weil das Rechenergebnis den großen Selbstbehalt eines Pflichtigen unterschreitet.

Für die Mangelfallberechnung werden folgende Selbstbehaltsätze herangezogen:
? Notwendiger Selbstbehalt (§ 1603 II BGB, Leitlinien Ziff. 21.2):
900,00 € (HV), 770,00 € (ZV), 770,00 € (wE).
? Angemessener Selbstbehalt (§ 1603 I BGB, Leitlinien Ziff. 21.3.1):
1.100,00 €(HV), 1.100,00 € (ZV), 1.100,00 € (wE).
? Eheangemessener Selbstbehalt (§ 1581 BGB, Leitlinien Ziff. 21.4): 1.000,00 €

? bei den Einkünften:
? Wahl: Wegfall des pauschalen Berufsaufwands Mann (HV): bereinigtes Einkommen: 1.700,00 €

Beim Kindesunterhalt ergeben sich durch den Mangelfall folgende Änderungen:
? Nachrang volljähriger, nicht privilegierter Kinder (§ 1609 Ziff. 4 BGB)
? Gesetzlicher Vorrang des Unterhalts minderjähriger und privilegiert volljähriger Kinder vor Gattenunterhalt (§ 1609 Ziff. 1 BGB)
? Der Minderjährigenunterhalt wird als Zahlbetrag (Leitlinien Ziff.23.1) einbezogen.
? Gewählter Einsatzbetrag für den Tabellenkindesunterhalt ist das Existenzminimum (Gruppe 1 DT, Leitlinien Ziff. 23.1).

= Kindesunterhalt im Mangelfall:

Kind 1
Einsatzbetrag: 426,00 € = 100,0 % des Mindestunterhalts
zuzügl. Mehrbedarf, abzügl. bedarfsdeckende Einkünfte - wie vorne -
= gegenüber dem Hauptverdiener: Unterhaltsquote = 334,00 €

Kind 2
Einsatzbetrag: 317,00 € = 100,0 % des Mindestunterhalts
zuzügl. Mehrbedarf, abzügl. bedarfsdeckende Einkünfte - wie vorne -
= gegenüber dem Hauptverdiener: Unterhaltsquote = 225,00 €

Beim Gattenunterhalt ergibt sich durch den Mangelfall folgende Änderung:
? Gewählt ist der gesetzliche Vorrang der minderjährigen/privilegierten volljährigen Kinder. Der Gatte erhält den verfügbaren Rest (§ 1609 BGB).
? Gewählter Einsatzbetrag 770,00 € abzgl. eig. Einkommen = 770,00 €

= Ehegattenunterhalt im Mangelfall: 141,00 €

ZAHLBETRÄGE Mann (HV) Frau (ZV)

Unterhalt Frau: 141,00
Kind 1: 334,00
Kind 2: 225,00
= Summe des Kindesunterhalts: 559 €
= Summe des Gattenunterhalts: 141 €
= Gesamtsumme: 700 € 0 €



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