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Zivilrecht

Werklohn - Infos und Rechtsberatung

30.06.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Bei einem Werkvertrag wird der Unternehmer zur Herstellung des versprochenen Werkes (z.B. Streichen einer Wohnung, Einbau einer Heizung) und der Besteller zur Entrichtung der vereinbarten Vergütung, des Werklohnes, verpflichtet.

Der Werklohnanspruch ist grundsätzlich erst mit der Fertigstellung und Abnahme des Werkes fällig, das heißt, der Werkunternehmer ist mit der Herstellung des Werkes vorleistungspflichtig. Wichtig ist deshalb, dass der Besteller das Werk, wenn es mit einem erheblichen Mangel behaftet ist, nicht abnimmt und auch keine Fertigstellungsbescheinigung unterschreibt. Denn dann wäre der Werklohn trotz Mangels in voller Höhe fällig. Die Durchsetzung von Nachbesserungen würde damit erschwert. Nach der Abnahme kann aber unter Hinweis auf einen Mangel und gleichzeitiger Aufforderung zur Nachbesserung ein angemessener Teil des Werklohnes vorläufig einbehalten werden.

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