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Zivilrecht

Wechselgesetz - Infos und Rechtsberatung

17.02.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Beim Wechsel handelt es sich um ein sogenanntes schuldrechtliches Wertpapier.

Er verbrieft entweder eine Forderung eines Gläubigers gegen den Aussteller oder aber eine Forderung eines Gläubigers gegen eine dritte Person. Es handelt sich um ein Wertpapier, das eine unbedingte Zahlungsanweisung des Ausstellers an den Bezogenen enthält, an jenen oder an einen Dritten (Begünstigter, Remittent) zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort eine bestimmte Geldsumme zu zahlen.

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Ein akzeptierter Wechsel ("gezogen" und mit Unterschrift des Bezogenen versehen) wird Akzept genannt.

Das Bestehen, die Fälligkeit und die Durchsetzbarkeit der Verpflichtungen aus einem Wechsel, die nach Annahme durch den Bezogenen entstehen, sind losgelöst von der Forderung aus dem Grundgeschäft, derentwegen der Wechsel geleistet wird (abstraktes Wertpapiergeschäft).

Das deutsche Wechselrecht, also die Vorschriften über die Form sowie den Umgang mit Wechseln, ist im sogenannten Wechselgesetz geregelt. In diesem Gesetz sind Regelungen über Ausstellung und Form des Wechsels, Wechselbürgschaft, Verfall, Zahlung, Rückgriff mangels Annahme und mangels Zahlung, Ausfertigung, Verjährung usw. enthalten.

Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen gerne die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline!

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