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Zivilrecht

Viehkauf - Infos und Rechtsberatung

30.06.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Vor Inkrafttreten des neuen Schuldrechts ab dem 01.01.2002 enthielt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) gesonderte Vorschriften über den sog. Viehkauf (§§ 481 - 492 BGB a. F.). Diese Vorschriften sind jedoch abgeschafft worden.

Der Kauf und Verkauf von Tieren, also auch von Vieh, unterliegt nunmehr ebenfalls den Vorschriften über den Kaufvertrag gemäß den §§ 433 ff. BGB. Für Tiere gelten insoweit keine Sondervorschriften. Rechtlich gesehen macht es demnach also keinen Unterschied, ob Sie eine Katze oder einen Gebrauchsgegenstand (wie zum Beispiel eine Jacke) kaufen. Auch die Bestimmungen über die Verjährung und die Vorschriften über die Gewährleistung gelten beim Tierkauf uneingeschränkt. So gilt zum Beispiel eine Krankheit eines Tieres als Mangel, wenn die Krankheit oder Infizierung schon zum Zeitpunkt Übergabe (Gefahrübergang) vorhanden war.

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Bei Fragen rund um das Thema Tierkauf stehen Ihnen die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline AG sowohl telefonisch als such in der E-Mail-Beratung gerne zur Verfügung.

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