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Zivilrecht

Vertragsabschluß - Infos und Rechtsberatung

30.09.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Ein Vertrag ist dann geschlossen, wenn beide Vertragspartner übereinstimmende Erklärungen, nämlich das sog. Angebot und die sog. Annahme erklären. Unter Umständen kann man sich von seiner Erklärung - zum Beispiel über den Kauf eines gebrauchten Autos - aber wieder lösen, zum Beispiel durch eine Anfechtung wegen Irrtums, wegen arglistiger Täuschung oder durch Widerruf eines Verbrauchergeschäfts etwa nach einer Onlinebestellung.

Auch mündliche Verträge sind wirksam. Die Schriftlichkeit ist jedoch aus Beweisgründen zweckmäßig. Gerade im Vertragsrecht können Unklarheiten in der Formulierung zu teuren Streitigkeiten führen.

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Häufig wissen Vertragspartner nicht, dass sie sich von einem nachteiligen Vertrag auch im Nachhinein lösen können. Beispielsweise können Eltern in der Regel Geschäfte ihrer Kinder noch verhindern, indem sie ihre Zustimmung verweigern. Die sogenannte "Abofalle" oder "Aboabzocke" ist ohnehin meist unwirksam.

Die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline können bereits im telefonischen Beratungsgespräch wichtige Hinweise geben, welche Punkte zu beachten sind, um spätere mühsame Auseinandersetzungen über den Vertragsschluss und den Vertragsinhalt zu vermeiden oder um Vertragsschlüsse, insbesondere solche infolge von "Abofallen" rückgängig zu machen.

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