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Zivilrecht

Sicherungsübereignung - Infos und Rechtsberatung

23.03.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Durch eine Sicherungsübereignung sichert ein Schuldner(Sicherungsgeber) eine Vertragspflicht gegenüber dem Gläubiger(Sicherungsnehmer), indem er diesem eine bewegliche Sache als Sicherheit übereignet.

Der Sicherungsgeber und der Schuldner müssen nicht personenidentisch sein. Der häufigste Fall ist der, dass der Schuldner eine Sicherheit leistet, um ein ihm gewährtes Darlehen zu erhalten. Es ist auch möglich, Sachgesamtheiten, z.B. Lagerbestände, als Sicherheit für eine bestimmte Forderung zu übereignen. Allerdings muss sich diese Sicherungsübereignung auf hinreichend bestimmte Sachen beziehen. Es empfehlt sich daher, eine Liste der sicherungsübereigneten Sachen zu erstellen und sich die Richtigkeit und Vollständigkeit vom Gläubiger bestätigen zu lassen. Erfüllt der Schuldner seine Vertragspflicht nicht, so kann sich der Gläubiger durch die Verwertung des Sicherungseigentums befriedigen. Hat jedoch der Schuldner seine Vertragspflicht erfüllt, so hat er einen Anspruch auf Rückübertragung der sicherungsübereigneten Sache.

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