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Schuldzinsen

Stand: 05.09.2016

Vom normalen Sprachgebrauch her beschreibt der Begriff der Schuldzinsen lediglich eine Vergütung in Form von Zinsen für die Gewährung eines entgeltlichen Darlehens oder für eine sonstige Zahlungsverpflichtung (Zinsen für eine Schuld).

Schuldzinsen für ein Darlehen, das unmittelbar für einen vermieteten Haus- und Grundbesitz eingesetzt wurde, beispielsweise für Bau, Kauf, Ausbau, Umbau, Renovierung, lassen sich als Finanzierungskosten sofort von der Steuer abziehen. Zu den Werbungskosten gehört aber nur der in den monatlichen Zahlungen enthaltene Zinsanteil, nicht der Tilgungsanteil. Sofort abziehbar sind beispielsweise: Schuldzinsen für Grundschulddarlehen, Bauspardarlehen, Arbeitgeber-, Verwandten- oder öffentliche Darlehen sowie Zwischenfinanzierungszinsen einer Bank. Im Rahmen der Werbungskosten wird nach der Rechtsprechung des BFH ein weiter Schuldzinsenbegriff vertreten, wonach z.B. auch Nebenkosten der Darlehensaufnahme wie Bereitstellungszinsen oder Disagio, Abschlussgebühren oder auch Vermittlungsprovisionen für die Kreditleistung erfasst werden. Außergewöhnliche Belastungen stellen Schuldzinsen nur dann dar, wenn die Kreditaufnahme zwingend erforderlich war.

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