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Lokalverbot

Stand: 07.04.2014

Als "Lokalverbot" wird umgangssprachlich das Hausverbot in einem Restaurant oder Ladengeschäft bezeichnet. Der Inhaber(Eigentümer oder Pächter) eines solchen Lokals kann ein Hausverbot aussprechen.

Er hat prinzipiell das Hausrecht, d.h. er kann bestimmen, wer das Lokal oder Restaurant betritt. Gegen Personen, die das Hausverbot missachten, kann der Lokalinhaber wegen Hausfriedensbruchs Strafantrag stellen.

Handelt es sich bei dem Lokal um einen Klub, so kann der Inhaber Nichtmitgliedern den Zutritt untersagen. Ansonsten darf das Hausverbot bei Geschäftsräumen, die dem allgemeinen Publikumsverkehr zugänglich sind, nicht diskriminierend sein, d.h.es darf nicht willkürlich und grundlos ausgesprochen werden. Zu solchen Geschäftsräumen zählen auch Restaurants, Gasstätten usw.. Sachliche Gründe wie beispielsweise Trunkenheit oder Tätlichkeiten berechtigen aber ohne weiteres zum Hausverbot. Die Dauer muss angemessen sein. Wechselt der Inhaber, so entfällt das Hausverbot in aller Regel.

Bei Fragen stehen Ihnen unsere Rechtsanwälte/-innen zur Verfügung.


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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
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