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Zivilrecht

Kündigung Fitnessstudio - Infos und Rechtsberatung

11.09.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Fitnessverträge werden in der Regel mit einer Mindestlaufzeit abgeschlossen. Zulässig ist hierbei eine Mindestlaufzeit von maximal 24 Monaten. Dies hat zur Folge, dass eine vorzeitige ordentliche Kündigung des Vertrages nicht möglich ist, sondern der Kunde an die vereinbarte Laufzeit gebunden ist.

Möglich ist ein vorzeitiger Ausstieg nur, wenn ein wichtiger Grund hierfür vorliegt. Dieser ist gegeben, wenn dem kündigenden Teil unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zur vereinbarten Beendigung nicht zugemutet werden kann.

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Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 011 361*
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Wichtige Gründe für eine außerordentliche Kündigung sind dabei z.B.eine Erkrankung, die die Teilnahme am Sport nicht nur vorübergehend unmöglich macht, eine Schwangerschaft sowie ein Umzug in eine weit entfernter gelegene Stadt.

Bei Fragen oder Problemen mit einem Fitnessvertrag stehen Ihnen gern die Rechtsanwälte/innen der Deutschen Anwaltshotline zur Verfügung.

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