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guter Glaube

Stand: 30.09.2016

Der "gute Glaube" wird gesetzlich geschützt beim Erwerb von Grundstücken und beweglichen Sachen. Der gutgläubige Erwerb von beweglichen Sachen vom Nichtberechtigten ist in § 932 BGB normiert. Dort ist der gutgläubige Erwerb in Absatz 3 negativ definiert.

Danach ist jemand nicht im guten Glauben, wenn ihm bekannt oder infolge grober Fahrlässigkeit unbekannt ist, dass die Sache nicht dem Veräußerer gehört. Ist jemand aber guten Glaubens, so kann er Eigentum an einer Sache, z.B. eines Schmuckstücks, erwerben, obschon dem Verkäufer das Schmuckstück nicht gehört, z.B. weil er es sich vom Eigentümer nur geliehen hatte und zum Verkauf nicht befugt war. An einer gestohlenen Sache kann jedoch nicht gutgläubig Eigentum erlangt werden. Beim Erwerb eines Grundstücks darf man darauf vertrauen, dass im Grundbuch eingetragene Rechte auch tatsächlich bestehen, es sei denn, es wäre im Grundbuch ein Widerspruch eingetragen oder dem Erwerber wäre die Unrichtigkeit bekannt.

Bei weiterem Informationsbedarf rund um das Thema "guter Glaube" stehen Ihnen jederzeit die Anwälte/innen der Deutschen Anwaltshotline mit kompetentem Rechtsrat zur Seite, entweder telefonisch oder über die Beratung per E-mail.


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   | Stand: 20.09.2017
sehr freundliche und kompetente Beratung, vielen Dank!

   | Stand: 19.09.2017
Auskunft war sehr gut und präzise...

   | Stand: 19.09.2017
RAìn Fritsch hat das sehr gut erklärt. Hohe Auffassungsgabe.

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