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Darlehensforderung

Stand: 23.06.2014

Durch einen Darlehensvertrag wird der Darlehensgeber verpflichtet, dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag in der vereinbarten Höhe zur Verfügung zu stellen. Der Darlehensnehmer ist verpflichtet, hierfür Zinsen in der vereinbarten Höhe zu zahlen und bei Fälligkeit das zur Verfügung gestellte Darlehen zurückzuzahlen, § 488 BGB.

Wenn für die Rückzahlung eines Darlehens ein bestimmter Zeitpunkt nicht vereinbart wurde, so hängt die Fälligkeit davon ab, dass der Darlehensgeber oder der Darlehensnehmer kündigt. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate. Wurde keine Zinszahlung vereinbart, so ist der Darlehensnehmer auch ohne Kündigung zur Rückzahlung berechtigt. Erfolgt die vereinbarte Rückzahlung des Darlehens nicht, so muss der Gläubiger seine Darlehensforderung einklagen. Ist die Darlehensforderung durch Urkunden nachweisbar, bspw. durch einen Schuldschein, so ist eine Klage im sogenannten Urkundsprozess möglich. Das Gericht entscheidet dann über die Forderung nur aufgrund der vorliegenden Urkunden, Einwände des Schuldners werden nur eingeschränkt berücksichtigt und bleiben einem etwaigen Nachverfahren vorbehalten. Der Urkundsprozess ist eine Möglichkeit für den Gläubiger, schnell an einen Titel zu gelangen, um so die Darlehensforderung zügig durch eine Zwangsvollstreckung eintreiben zu können.

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