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Beförderungkosten

Stand: 28.04.2014

Der Anspruch auf Beförderungskosten ergibt sich aus einem zugrunde liegenden Beförderungsvertrag. Dieser ist in der Regel Werkvertrag. Die gegenseitigen Leistungspflichten ergeben sich aus den §§ 631 ff. BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), sowie anderen gesetzlichen Vorschriften, für die jeweilige Beförderungsart.

Soweit keine Gegenleistung vereinbart ist, gilt gem. § 632 Abs.2 BGB die Taxe, in Ermangelung einer solchen, die übliche Vergütung für Werkleistungen dieser Art. Im Personenbeförderungswesen gelten vor allem Pauschalpreise, das heißt für die zu erbringende Leistung wird eine pauschale Vergütung vereinbart und Änderungen, die sich im Rahmen dieser vereinbarten Leistung ergeben, haben keinen Einfluss auf die Vergütung. Der Beförderungsvertrag kann dabei auch durch konkludentes Handeln, z.b. Einsteigen in eine Straßenbahn zustande kommen.

Im Einzelfall kann der Transportvertrag auch Dienstvertrag sein. Sollten Sie weiterführende Fragen zu dieser umfangreichen Rechtsmaterie haben, stehen Ihnen die Anwälte der Deutschen Anwaltshotline jederzeit beratend zur Seite.


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   | Stand: 28.11.2017
Sehr schnelle und kompetente Beratung. Vielen Dank!

   | Stand: 28.11.2017
Ich habe diese Service schon paar mal benutzt Und fast immer würde mir geholfen. Heute habe ich mit Rechtsanwältin Barbara Weinen gesprochen und die ist wirklich sehr professionell und auch sehr freundlich. Vielen Dank

   | Stand: 25.11.2017
Vielen, vielen Dank für ihre Hilfte, Herr Böckhaus.

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