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Zivilrecht

Aufträge - Infos und Rechtsberatung

08.08.2016 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Der Begriff "Auftrag" wird umgangssprachlich bei drei unterschiedlichen Phasen eines Vertrages benutzt. Der "Auftrag" kann als Angebot auf Abschluss eines Vertrages über Lieferungen und Leistungen verstanden werden oder als Annahme solch eines Angebotes. Besonders bei Verträgen über die Herstellung von Dingen (Werkverträge) wird die Abwicklung des Vertrages auch als Auftrag verstanden. Der gesetzliche Begriff des Auftrages ist nach § 662 ff. BGB dadurch definiert, dass der Auftragnehmer sich verpflichtet, ein vom Auftraggeber übernommenes Geschäft i.S. von Aufgabe in der Regel unentgeltlich für diesen zu erledigen. Das Gesetz gibt Rahmenbedingungen für derartige Auftragsverhältnisse vor. Insbesondere zum Haftungsumfang und Beendigung des Auftrages.

Grundsätzlich kann ein Auftrag mündlich erteilt werden. Oft bedarf es aber auch einer dazugehörigen Vollmacht, damit der Beauftragte sich Dritten gegenüber legitimieren kann. Sinnvoll ist eine schriftliche Vereinbarung alleine aus Beweiszwecken.

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Oftmals verbinden sich mit der Auftragsvergabe oder -annahme rechtliche Probleme, die den Auftraggeber oder -nehmer erheblich belasten können. Um hier vorzubeugen empfiehlt sich, einen Anwalt der Deutschen Anwaltshotline anzurufen und die rechtlichen Rahmenbedingungen zu hinterfragen.

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