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Zivilprozessrecht

Versäumnis - Infos und Rechtsberatung

11.06.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Der Begriff "Versäumnis" ist eine juristische Formulierung aus dem Prozessrecht. In jedem prozessualen Verfahren gibt es Fristen, die einzuhalten sind oder vom jeweiligen Gericht gesetzt werden, ob bei Zugang eines Mahn- oder Vollstreckungsbescheids, bei Ladungen, für die Erwiderung auf eine Klage oder einen nachfolgenden Schriftsatz bzw. für einzulegende Rechtsmittel usw.

Die Fristen sind daher zwingend einzuhalten. Sie haben den Sinn, die teilweise schon lange dauernden Verfahren einer Beschleunigung zuzuführen und weitere Verzögerungen zu verhindern. Sie dienen somit der Schaffung von Rechtssicherheit zu Lasten der materiellen Sachlage. Die Versäumnis der gesetzten und gesetzlichen Fristen hat in der Regel schwerwiegende prozessuale Folgen. Im negativsten Fall ist eine weitere Befassung des Gerichts mit der Sache ausgeschlossen, so z.B. bei Ausschlussfristen. Ein Prozess kann daher allein durch Fristversäumnis verloren gehen, und das unabhängig davon, ob sachlich gute Erfolgsaussichten bestanden haben oder nicht.

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