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Privatklage

Stand: 01.07.2015

Die Privatklage ist ein besonderer Verfahren, das in den §§ 374 ff der Strafprozessordnung geregelt.

In aller Regel ist nur die Staatsanwaltschaft befugt, Strafverfahren zu betreiben. Bei bestimmten in der Strafprozessordnung abschließend aufgeführten Delikten besitzt der Verletzte jedoch ein selbständiges Strafklagerecht. Dabei handelt es sich z.B. um Beleidigung, Hausfriedensbruch oder Körperverletzung (vgl. § 374 StPO). Hierbei handelt es sich im wesentlichen um Delikte, die ohnehin nur auf Antrag des Verletzten verfolgt werden. Wird wegen eines solchen Deliktes Strafantrag gestellt und besteht kein öffentliches Interesse an der Klageerhebung, verweist die Staatsanwaltschaft den Verletzten auf den Privatklageweg. Die Erhebung der Klage durch den Verletzten muss einer Anklageschrift entsprechen (vgl. § 381 StPO). Das Gericht führt dann das Verfahren nach den strafprozessualen Vorschriften durch. Voraussetzung ist jedoch, dass zunächst ein Sühneversuch durchgeführt wird.

Bei Fragen rund um eine Privatklage können viele schwierige Rechtsfragen auftauchen, die häufig nur nach eingehender Prüfung sämtlicher Unterlagen durch einen erfahrenen Rechtsanwalt beantwortet werden können.


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   | Stand: 28.11.2017
Sehr schnelle und kompetente Beratung. Vielen Dank!

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Ich habe diese Service schon paar mal benutzt Und fast immer würde mir geholfen. Heute habe ich mit Rechtsanwältin Barbara Weinen gesprochen und die ist wirklich sehr professionell und auch sehr freundlich. Vielen Dank

   | Stand: 25.11.2017
Vielen, vielen Dank für ihre Hilfte, Herr Böckhaus.

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