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Übergangsgebührnisse

Stand: 09.12.2013

Längerdienende Zeitsoldaten haben bei ihrem Ausscheiden aus dem Dienst nach § 11 SVG (Soldatenversorgungsgesetz) einen Anspruch auf Übergangsgebührnisse. Mit ihnen soll der Wiedereinstieg in das zivile Leben nach der Bundeswehrzeit erleichtert werden.

Demzufolge ist die Dauer des Anspruches auf Übergangsgebührnisse abhängig von der Dauer der Dienstzeit und reicht von 7 bis 24 Monate.. Während des Bezuges der Übergangsgebührnisse werden die ehemaligen Soldaten Versorgungsempfängern gleichgestellt. Das bedeutet, dass der Empfänger während dieses Zeitraumes einen Beihilfeanspruch hat.

Die Höhe der Übergangsgebührnisse ist abhängig von der Tätigkeit des Soldaten nach seiner Entlassung. Sie betragen im Regelfall 75% der letzten Dienstbezüge, können bei einer anerkannten Vollzeitbildungsmaßnahme aber auch bis auf 90 % steigen.

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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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