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Wohnungseigentumsrecht

Wohneigentum - Infos und Rechtsberatung

15.04.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Im Regelfall folgt das Eigentum eines Gebäudes dem Eigentum am Grundstück. Eine Ausnahme hierzu ist das Wohnungseigentumsgesetz.

Das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ermöglicht beschränktes Sondereigentum an einem Teil eines Hauses. Das Sondereigentum kann Wohnung (Wohnungseigentum) oder auch (gemeinsam genutzter) Geschäftsraum (Teileigentum) sein. Das jeweilige Sondereigentum ist gemäß § 1 WEG immer mit einem Miteigentumsanteil am Gebäude und Grundstück verbunden. Jeder Eigentümer kann über sein Wohnungseigentum frei verfügen (Veräußerung, Belastung).

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Wohnungseigentum/Teileigentum entsteht entweder durch Teilungserklärung des Grundstückseigentümers oder durch Vertrag der Grundstückseigentümer und jeweiliger Eintragung im Grundbuch. Das Sondereigentum soll gemäß § 3 Abs. 2 WEG abgeschlossen sein. Erforderlich sind z.B. die bauliche Abtrennung vom Gemeinschaftseigentum, ein eigener Zugang und die Abgrenzung der Sondereigentumseinheiten untereinander. Liegen alle Voraussetzungen vor, erteilt die zuständige Behörde auf der Grundlage des Aufteilungsplanes die sog. Abgeschlossenheitsbescheinigung.

Die Rechtsanwälte/innen der Deutschen Anwaltshotline beraten Sie gerne in allen Fragen zum Wohnungseigentumsrecht. Halten Sie bitte erforderliche Unterlagen bereit, z.B. das Protokoll der letzten Eigentümerversammlung oder die Teilungserklärung.

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