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Wohnungseigentumsrecht

Verwaltungsvertrag - Infos und Rechtsberatung

12.11.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Verwaltung des Eigentums erfolgt aus der Mitte der Eigentümergemeinschaft, mithin also durch die Eigentümer selbst. Da die Eigentümer über jedwedes durch Beschluss entscheiden müssten, ist dies jedoch unpraktisch.

Daher überlässt man regelmäßig einem Verwalter die Aufgabe der Eigentumsverwaltung. Die Bestellung des Verwalters kann für maximal fünf Jahre erfolgen, bei der ersten Bestellung nach Begründung von Wohnungseigentum jedoch nur für drei Jahre. Eine Wiederwahl ist möglich. Die Höhe der Verwaltervergütung und die sonstigen Rechte und Pflichten sollten in einem Verwaltungsvertrag (Verwaltervertrag) geregelt werden. Die grundsätzlichen Aufgaben des Verwalters sind in den §§ 27 und 28 des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) geregelt. So ist er z.B. verpflichtet, die Beschlüsse der Wohnungseigentümer durchzuführen, für das jeweilige Kalenderjahr einen Wirtschaftsplan und nach Ablauf des Kalenderjahres eine Abrechnung aufzustellen.

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Der diese Rechte und Pflichten präzisierende Verwaltungsvertrag sollte unbedingt juristisch einwandfrei sein. Eine Ausarbeitung oder zumindest Prüfung des Verwaltervertrages durch einen Anwalt der Deutschen Anwaltshotline ist dringend zu empfehlen.

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