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Wirtschaftsrecht

Franchisenehmer - Infos und Rechtsberatung

09.09.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Franchising ist ein Geschäftsmodell, bei welchem ein Franchisegeber an den Franchisenehmer das Recht verkauft, sein Geschäftsmodell zu nutzen.

Der Franchisenehmer ist dabei ein selbstständiger Unternehmer. Statt einer eigenen Idee hat er sich praktisch mit der unter Umständen schon bekannten Idee eines anderen selbstständig gemacht. Bekannt ist z. B. McDonalds. Der Franchisenehmer darf hier aufgrund des Franchisevertrages den Firmennamen und die Rezepte nutzen, verpflichtet sich, dafür ein Entgelt zu zahlen und gewissen Standards einzuhalten. Ansonsten wirtschaftet er ausschließlich auf seine Rechnung und er trägt selbst das Risiko. Franchise gibt es im Handel ebenso wie im Dienstleistungsbereich.

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Für den Franchisenehmer scheint vor allem vorteilhaft, daß er ein geringeres Risiko aufgrund eines schon erprobten Geschäftsmodells trägt und tatsächlich neigen Banken häufiger dazu, hier eine höhere Kreditwürdigkeit zu sehen.

Bei Fragen zum Thema Franchisenehmer wenden Sie sich an die telefonische Beratung der Deutschen Anwaltshotline, wo Ihnen spezialisierte Anwälte gerne weiterhelfen.

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