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Wettbewerbsrecht

Gruppenfreistellungsverordnung - Infos und Rechtsberatung

10.02.2016 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, verboten.

Von diesem Verbot freigestellt sind die sogenannten freigestellten Vereinbarungen nach § 2 GWB, die unter angemessener Beteiligung der Verbraucher an dem entstehenden Gewinn zur Verbesserung der Warenerzeugung oder -verteilung oder zur Förderung des technischen oder wirtschaftlichen Fortschritts beitragen, ohne dass den beteiligten Unternehmen Beschränkungen auferlegt werden, die für die Verwirklichung dieser vorgenannten Ziele nicht unerlässlich sind, oder Möglichkeiten eröffnet werden, für einen wesentlichen Teil der betreffenden Waren den Wettbewerb auszuschalten. Bei dieser Freistellung sind nach § 2 Abs. 2 GWB die Verordnungen nach EU-Recht der sogenannten Gruppenfreistellungsverordnungen zu beachten.

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