Navigationspunkt Hauptthema Unterthema Artikeltitel

Trunkenheitsfahrt: Mit diesen rechtlichen Konsequenzen sollten Sie rechnen

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 12.10.2018

Aktuell sind leider keine Anwälte telefonisch erreichbar. Wir empfehlen Ihnen die E-Mail Beratung zur Klärung Ihrer Fragen.


Soforthilfe vom Anwalt per E-Mail

Erfahrene Anwälte lösen Ihr Rechtsproblem per E-Mail

  1. Stellen Sie Ihre Frage
  2. Antwort in 20 Minuten
  3. Rechtssicherheit zum Festpreis
E-Mail Beratung
Ablauf und Preise

Unter Trunkenheitsfahrt versteht man das Fahren im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss oder anderer berauschender Mittel (z.B. Cannabis).
Unter dem Bergriff der "berauschenden Mittel" können aber auch Medikamente fallen, die die Fahrtauglichkeit einschränken, wie z.B. Schlaftabletten. Hierbei wird unterschieden zwischen Fahren unter Alkohol zwischen 0,5-0,8 Promille, 0,8-1,1 Promille (relative Fahruntüchtigkeit) und über 1,1 Promille (absolute Fahruntüchtigkeit).

Wann ist die Trunkenheitsfahrt strafbar?

Eine strafbare Trunkenheitsfahrt liegt nicht nur vor, wenn ein Kraftfahrzeug bewegt wird, auch das Führen anderer Fahrzeuge, z.B. eines Fahrrades in betrunkenem Zustand kann strafbar sein und zur Entziehung des Führerscheins führen.

Welche Konsequenzen drohen bei einer Trunkenheitsfahrt?

Das Fahren unter einen Wert von 1,1 Promille (ohne Unfall) gilt als Ordnungswidrigkeit und wird mit einer Geldbuße ab 30 Tagessätzen und 3 Monate Fahrverbot bestraft. Das Fahren über 1,1 Promille gilt als Straftat und wird mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe und Entzug der Fahrerlaubnis von mindestens 6 Monaten geahndet.

Bei Wiederholungstätern kann es statt einer Geld- auch zu einer Freiheitsstrafe kommen. Ereignet sich bei der Trunkenheitsfahrt kein Unfall spricht man von einer "schlichten Trunkenheitsfahrt" nach § 316 StGB (Strafgesetzbuch), kommt ein Unfall, der schuldhaft verursacht wurde, hinzu, stellt das Gesetz dieses Fahren als Straßenverkehrsgefährdung (§ 315c StGB) unter Strafe. Ab 1,5 Promille ordnet darüber hinaus bei Beantragung einer Wiedererteilung der Fahrerlaubnis die Führerscheinbehörde die Absolvierung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) an.

Trunkenheit am Steuer: Beratung durch einen Anwalt

Sie wurden mit zu viel Promille am Steuer erwischt? Oder hatten Sie einen Unfall und ist davon auszugehen, dass der Fahrer alkoholisiert war? In diesen und vielen weiteren Fällen stehen Ihnen die selbstständigen Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline mit Rat und Tat zur Seite. Schildern Sie Ihr Problem einfach am Telefon oder per E-Mail und schon erhalten Sie eine kostengünstige und zugleich rechtssichere Beratung.

Telefonberatung bei Fragen zu Trunkenheit am Steuer:
Jetzt anrufen unter
0900-1 875 009-359 *
*1,99 €/Min inkl. 19% MwSt aus dem dt. Festnetz; Mobilfunk ggf. abweichend.

E-Mail-Beratung:
Jetzt kostenloses Angebot anfordern! Hier gehts los
Rechtsbeiträge über Verkehrsrecht:

Trunkenheit im Verkehr Drogenkonsum - Infos und Rechtsberatung Führerscheinverlust - Infos und Rechtsberatung Promille - Infos und Rechtsberatung Straßenverkehrsgefährdung: Welche rechtlichen Folgen drohen? Trunkenheit am Steuer - Infos und Rechtsberatung Verkehrsordnungswidrigkeit: Was droht bei Ordnungswidrigkeiten? Verkehrssünde - Infos und Rechtsberatung

Aktuell sind leider keine Anwälte telefonisch erreichbar. Wir empfehlen Ihnen die E-Mail Beratung zur Klärung Ihrer Fragen.


Soforthilfe vom Anwalt per E-Mail

Erfahrene Anwälte lösen Ihr Rechtsproblem per E-Mail

  1. Stellen Sie Ihre Frage
  2. Antwort in 20 Minuten
  3. Rechtssicherheit zum Festpreis
E-Mail Beratung
Ablauf und Preise