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Fahrerlaubnis - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 07.04.2015
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Wer auf öffentlichen Straßen ein Kraftfahrzeug führt, benötigt eine Erlaubnis der zuständigen Behörde (Fahrerlaubnisbehörde, i.d.R. Straßenverkehrsamt).

Die Fahrerlaubnis wird gesondert für bestimmte Fahrzeugklassen erteilt (z.B. Klasse A für Krafträder, Klasse B für Pkw usw.). Die amtliche Bescheinigung über die erteilte Fahrerlaubnis wird als Führerschein bezeichnet. Nach § 4 Abs. 2 FeV (Fahrerlaubnis-Verordnung) ist der Führerschein bei Fahrten auf öffentlichen Straßen mitzuführen und zuständigen Personen auf Verlangen zur Prüfung auszuhändigen. Ebenso ist der Personalausweis mitzuführen oder falls nur ein Reisepass vorliegt, eine Bescheinigung über die Wohnortadresse, die bei der jeweiligen Gemeinde beantragt werden kann. Beim erstmaligen Erwerb einer Fahrerlaubnis wird diese gem. § 2 a StVG (Straßenverkehrsgesetz) auf Probe erteilt. Die Probezeit dauert grundsätzlich zwei Jahre vom Zeitpunkt der Erteilung an. Wer innerhalb dieser Zeit erstmalig einen A-Verstoß (eine schwerwiegende Zuwiderhandlung gegen die Regeln des Straßenverkehrs wie z.B. Trunkenheit im Straßenverkehr) oder zwei B-Verstöße (Zuwiderhandlungen gegen die StVO wie z.B. das Fahren mit abgefahrenen Reifen) begeht, muss damit rechnen, dass neben der Maßnahme eines Bußgeldes die Probezeit um 2 Jahre verlängert und ein Aufbauseminar angeordnet wird. Bei bestimmten Verkehrsverstößen kann ein Fahrverbot erlassen oder die Fahrerlaubnis entzogen werden. Die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis kann dann von weiteren Voraussetzungen (etwa Durchführung einer MPU Medizinisch-Psychologischen Untersuchung) abhängig gemacht werden.

Weiteres hierzu erfahren Sie von den Rechtsanwälten der Deutschen Anwaltshotline!

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