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Antrag Führerschein - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 30.09.2013
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Die Formalien betreffend dem Führerscheinantrag bzw. dem Antrag auf Erteilung einer Fahrerlaubnis, wie es im Rechtsdeutsch korrekt heißt, sind in § 21 der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) niedergelegt.
Der Antrag auf Erteilung einer Fahrerlaubnis ist bei der nach Landesrecht zuständigen Behörde oder Stelle schriftlich zu stellen, wobei der Bewerber auf Verlangen dieser Behörden oder Stellen persönlich zu erscheinen hat.

§ 21 FeV regelt genau, welche Unterlagen vorzulegen sind, damit dem Führerscheinantrag stattgegeben werden kann.
Neben einer Geburtsurkunde ist auch ein Lichtbild beizufügen, sowie die ausbildende Fahrschule anzugeben. Außerdem gibt es besondere Anforderungen bei den einzelnen Führerscheinklassen (z.B. Zeugnis über die körperliche und geistige Eignung, das ausreichende Sehvermögen oder Bescheinigung über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs).
Bei einem Antrag auf Erteilung einer Fahrerlaubnis der Klassen D, D1, DE und D1E hat der Antragssteller ein Führungszeugnis nach § 30 Absatz 5 Satz 1 des Bundeszentralregistergesetzes einzureichen.
Außerdem gibt es besondere Regelungen für Personen, die bereits eine ausländische Fahrerlaubnis besitzen.

Auch ein Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Strafgesetzbuch (StGB) führt zum Erlöschen der Fahrerlaubnis, zu deren Beweis der Führerschein als Dokument dient. Der nach Ablauf der vom Gericht bestimmten Sperrfrist ebenfalls notwendige Führerscheinantrag ist dann gegebenenfalls an weitere gesetzliche Anforderungen geknüpft, z.B. die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU).

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