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Strafrecht

Verwarnung - Infos und Rechtsberatung

11.06.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Verwarnung dient als Verkehrserziehungsmittel bei Verkehrsordnungswidrigkeiten, weshalb sie mit einem Hinweis auf die Verkehrszuwiderhandlung verbunden sein muss.

Sie stellt einen Denkzettel dar, ohne dass damit ein Strafvorwurf verbunden ist. Eine Verwarnung kann schriftlich oder mündlich, mit oder ohne Verwarnungsgeld ergehen. Das Verwarnungsgeld wird in unterschiedlichen Höhen gemäß § 56 des Ordnungswidrigkeitengesetz zwischen 5 und 35 Euro erhoben, die im Regelfall durch den im Bundesgebiet einheitlich geltenden Bußgeldkatalog bestimmt werden. Bei mehreren geringfügigen Ordnungswidrigkeiten durch dieselbe Handlung, für die eine Verwarnung mit Verwarnungsgeld in Betracht kommt, wird nur ein Verwarngeld, allerdings das höchste in Betracht kommende, erhoben. Es gibt Tatbestände die mit einer Verwarnung oder einem Bußgeld belegt werden können. Eine Verwarnung ist kein Schuldeingeständnis für ein Verschulden bei einem Verkehrsunfall.

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