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Verstrickung

Stand: 19.06.2013

Die Verstrickung tritt ein, wenn ein Gegenstand gepfändet oder beschlagnahmt wird. Hierdurch wird die staatliche Verfügungsmacht über den Verstrickungsgegenstand hergestellt und gleichzeitig die Verfügungsmacht des privatrechtlich berechtigten eingeschränkt. Er darf über den Gegenstand nicht mehr verfügen, insbesondere ihn nicht mehr veräußern.
Die Verstrickung erlischt, wenn die Beschlagnahme einer Sache aufgehoben wird, oder sie als Pfand verwertet worden ist. Vorsicht vor Verstrickungsbruch, also der verbotswidrigen Verfügung über einen Gegenstand.

Verstrickungsbruch ist gem. § 136 StGB strafbar.

Wenn der Vermieter von seinem Vermieterpfandrecht Gebrauch machen will, spricht er dies zunächst gegenüber seinem Mieter aus. Er erklärt dem Mieter, dass er pfändbare Gegenstände bei seinem Auszug zurückzulassen oder herauszugeben hat. Aus Beweissicherungsgründen wird er diese Erklärung schriftlich abgeben. Das ist jedoch keine Voraussetzung für die Rechtsfolge der Verstrickung.


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