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Strafrecht

Unfallentschädigung - Infos und Rechtsberatung

27.06.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Unfallentschädigung ist der umgangssprachliche Ausdruck für den Schadensersatz des Unfallverursachers.

Der Unfallverursacher kann verpflichtet sein, den gesamten Schaden zu ersetzen, wenn er den Schaden allein verursacht hat. Es ist jedoch relativ häufig, dass die Schadensverursachung auf einem Fehlverhalten mehrerer beruht. In einem solchen Fall wird die Schadensersatzpflicht gequotelt. Je nach dem Umfang der Schadensverursachung wird jedem Unfallbeteiligten eine Schadensquote zugeteilt. Der Schadenersatz nach einem Unfall wird nach den Grundsätzen der Naturalrestitution ermittelt. Grundsätzlich soll der Geschädigte so gestellt werden, als wenn das schädigende Ereignis nicht eingetroffen wäre. In der Praxis umfasst dieser Schadenersatz im Wesentlichen: Reparaturkosten, merkantiler Minderwert, Nutzungsausfall oder Mietwagenkosten, ärztliche Behandlungskosten, Schmerzensgeld, Unfallrente, Rechtsanwaltskosten, Kostenpauschale. Da die Unfallschadenabwicklung kompliziert und mit den Versicherungen auch häufig kontrovers durchzuführen ist, sollte man einen Rechtsanwalt damit beauftragen, da die Kosten von der gegnerischen Versicherung ersetzt werden müssen. Bei einer Quotelung sind aber auch Rechtsanwaltskosten nur prozentual durch die gegnerische Versicherung zu ersetzen.

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