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Stalking - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 06.03.2014
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Das Wort "Stalking", stammt aus dem Englischen und heißt soviel wie anpirschen, anschleichen. Seit einiger Zeit ist das Stalking als eigener Straftatbestand ins Strafgesetzbuch (StGB) aufgenommen worden, nämlich als Nachstellung (§ 238 StGB). Dahinter verbirgt sich als Tathandlung, das beabsichtigte und wiederholte oft exzessive Verfolgen und Belästigen eines Menschen, so dass dessen Sicherheit bedroht und er in seiner Lebensgestaltung schwer wiegend beeinträchtigt wird.

Bekannt wurde das Stalking vor allem im Zusammenhang mit Prominenten.

Hinter dem Stalking steckt meist, dass sich eine Person, zu einer anderen Person hingezogen fühlt, von dieser jedoch aus welchen Gründen auch immer, nicht beachtet/ verschmäht wird, und ihr deshalb nachstellt, sie bedrängt oder sogar terrorisiert.

Der Tatbestand des Stalking liegt vor, wenn jemand einem anderen unbefugt nachstellt, indem er beharrlich seine Nähe aufsucht, unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln Kontakt zu ihm herzustellen versucht, unter missbräuchlicher Verwendung seiner Personaldaten Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen für ihn aufgibt oder ihn mit Körperverletzung oder Freiheitsberaubung bedroht und dadurch seine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt (Abs. 1).

Strafschärfend wirkt sich das Stalking aus, wenn für das Opfer die Gefahr des Todes oder schweren Körperverletzung ausgelöst wird (Abs. 2); oder sogar der Tod verursacht wird (Abs. 3).

Als einfaches Stalking nach § 238 Abs. 1 StGB wird die Tat nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, dass die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amtes wegen für geboten hält.

Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline!

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