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Schuldfähigkeit

Stand: 20.02.2014

Der Begriff der Schuldfähigkeit ist juristisch gesehen in den Bereich des Strafrechts einzuordnen.

Die Schuldfähigkeit beschreibt die vermutete Fähigkeit eines Täters, das Unrecht einer Tat einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln. Die Schuldfähigkeit ist damit eines der entscheidenden Kriterien für die Bestrafung eines Täters. Wird hingegen bei einer Person die Schuldunfähigkeit, also das Fehlen der Fähigkeit das Unrecht einer Tat einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln festgestellt, so schließt dies die Strafbarkeit aus, lässt jedoch die Möglichkeit der Verhängung von Maßregeln der Besserung bzw. der Sicherung unberührt.

Derartige Maßnahmen lassen sich dann den §§ 61 ff. des Strafgesetzbuches (StGB) entnehmen und können für die Betroffenen unter Umständen unangenehmere Folgen haben als eine Verurteilung zu einer zeitigen Freiheitsstrafe; zum Beispiel die Unterbringung im Maßregelvollzug, die in der Regel unbefristet erfolgt.

Es gibt auch die eingeschränkte Schuldfähigkeit, die in der Regel zu einer Verminderung des Strafmasses führt.

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